26. Februar 2019 | 09:56 Uhr

Frühling © Getty Images (Symbolbild)

Es wird immer wärmer

Bis zu 20 Grad: Jetzt kommt der Frühling

Nach dem kurzen Kälteeinbruch kehrt jetzt der Frühling zurück.

Nach dem kurzen Kälteeinbruch am Wochenende kehrt der Frühling ab Montag wieder zurück. Wie die Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) berichteten, dürfen sich die Österreicher auf Temperaturen von bis zu 20 Grad freuen.
 

Die Prognose im Detail

 
Überwiegend scheint die Sonne am Dienstag, im Westen tauchen tagsüber meist nur ein paar dünne Schleierwolken auf. Sonst treffen im Tagesverlauf deutlich mehr Schichtwolken von Norden her ein, die die Sonne vor allem am Nachmittag zeitweise verdecken können. Im Donauraum sowie im östlichen Flachland weht lebhafter Nordwestwind, auf den Bergen bläst der Wind teils auch kräftig. Frühtemperaturen je nach Wind minus sechs bis plus sieben Grad, tagsüber frühlingshafte neun bis 17 Grad.
 
Am Mittwoch zeigen sich anfangs noch ein paar letzte Nebel- oder Dunstfelder, mitunter auch noch ein paar nächtliche Restwolken. Rasch kann sich jedoch überall die Sonne durchsetzen. In den ersten Stunden weht speziell am Alpenostrand und im Wienerwald noch mäßiger bis lebhafter Nordwestwind, bevor der Wind generell nachlässt. Die Temperaturen steigen von minus ein bis plus fünf Grad in der Früh bis zum Nachmittag auf elf bis 17 Grad.
 

Bis zu 20 Grad

Hoher Luftdruck bleibt am Donnerstag weiter wetterbestimmend. Damit überwiegt noch einmal generell der Sonnenschein. Erst ab den mittleren Nachmittagsstunden tauchen im Westen erste dichtere Wolken auf, die sich bis zum Abend langsam in Richtung Osten ausbreiten. Alpennordseitig sowie im Norden und Osten weht teils mäßiger bis lebhafter, sonst lediglich schwacher Wind aus meist westlichen Richtungen. Von minus zwei bis plus sechs Grad in der Früh werden bis zum Nachmittag 13 bis 20 Grad erreicht, am wärmsten im Südosten.
 
Am Freitag muss sich die Sonne unter Störungseinfluss den Himmel mit deutlich mehr Wolken teilen. Von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich zeigt sie sich sogar kaum. Außerdem breitet sich Regen im Tagesverlauf von Westen langsam auf nahezu alle Landesteile aus. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber generell an der Alpennordseite. Die Schneefallgrenze sinkt auf Lagen um 1.000 Metern Seehöhe ab. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht zum Teil lebhaft, im Süden jedoch deutlich schwächer. Nach null bis neun Grad in der Früh hat es tagsüber vier bis 13 Grad.

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Sonnig, auch Gewitter, heiß. 17/33°

Am Nachmittag dominiert ganz im Westen sowie im Nordosten der Sonnenschein. Sonst sind einige Quellwolken anzutreffen, die regional Gewitter und Regenschauer bringen, dabei besteht die Gefahr von Starkregen. Der Gewitterschwerpunkt liegt im Bergland, Süden sowie im Wald- und Mühlviertel. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Die Tageshöchsttemperaturen betragen 26 bis 35 Grad. Heute Nacht: Am Abend ist noch mit ein paar Gewittern zu rechnen. In der Nacht beruhigt sich das Wetter allmählich und die Restwolken lockern auf. Nachfolgend präsentiert sich der Himmel meist sternenklar, lediglich entlang der Alpennordseite halten sich Restwolken länger. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Nordwest bis Nord kühlt es auf 11 bis 21 Grad ab.
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