01. Februar 2021 | 06:26 Uhr

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Die Prognose im Detail

Bis zu 15 Grad: Jetzt kommt der Mini-Frühling

Tauwetter in weiten Teilen Österreichs. Jetzt wird es frühlingshaft mild.

Das Wetter wird in der kommenden Woche von Tag zu Tag milder. Die Temperaturen steigen Anfang Februar auf bis zu 15 Grad, so die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Die Woche startet aber noch sehr kalt, dicht bewölkt und mit Regen und Schneefall.
 

Die Prognose im Detail

Im Westen überwiegt am Montag schon morgens starke oder dichte Bewölkung, und spätestens zu Mittag setzt hier leichter Regen ein. Die Schneefallgrenze liegt anfangs in rund 1.200 Meter Seehöhe, steigt bis zum Abend aber weiter an. Sonst startet der Tag verbreitet sonnig, stellenweise gibt es Nebel- und Hochnebelfelder. Im Osten und Südosten bleibt es bis zum Abend überwiegend sonnig, hier ziehen nur zeitweise dichte Wolkenbänder durch, über den Rest des Landes breitet sich hingegen ein dichter Wolkenschirm aus. Der Regen bleibt aber auch nachmittags auf Vorarlberg und das Tiroler Oberland begrenzt. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus zehn bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen null bis acht Grad.
 
Eine Störungszone zieht am Dienstag über das Land hinweg und bringt vor allem entlang der Alpennordseite oft trübes und regnerisches Wetter. Im Westen regnet es dabei oft anhaltend leicht, weiter im Osten zeigt sich zwischendurch auch die Sonne. Vor allem im Norden besteht regional Glättegefahr. Überwiegend sonnig bleibt es den ganzen Tag im Süden und Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus überwiegend Ost bis Süd. In der Früh hat es zwischen minus sechs und plus vier Grad, bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen auf vier bis zwölf Grad, mit den höchsten Werten im Westen.
 

Bis zu 15 Grad

Eine westliche Höhenströmung bringt sehr milde Luft, eingelagerte Störungszonen aber auch recht unbeständiges Wetter. So ziehen einige Wolkenfelder über den Himmel und zunächst regnet es noch recht verbreitet. Im Tagesverlauf beruhigt sich das Wetter im Norden und Osten, im Westen trifft am Nachmittag aber bereits die nächste Störungszone ein. Schnee fällt oft erst oberhalb von 1.500 bis 1.800 Meter Seehöhe. Generell wetterbegünstigt ist der Süden, hier bleibt es weitgehend trocken, ein paar Wolkenfelder ziehen aber auch hier durch. Der Wind weht schwach bis mäßig, in exponierten Lagen auch lebhaft aus Südost bis Südwest. Frühtemperaturen oft plus ein bis plus fünf Grad, nur im Süden ist es noch frostig, Tageshöchsttemperaturen fünf bis 14 Grad.
 
 Nach Abzug von Restwolken der nächtlichen Störungszone stellt sich am Donnerstag in den meisten Regionen recht sonniges Wetter ein, auch wenn am Nachmittag sowohl im Westen, als auch im Norden wieder ein paar Wolkenfelder auftauchen. Durchwegs sonnig ist es im Süden. Der Westwind frischt lebhaft, im Norden und Osten auch kräftig auf. Windschwach ist es nur im Süden. Frühtemperaturen im Süden noch frostig, sonst zwischen zwei und zehn Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 15 Grad.
 
   Einige Wolkenfelder ziehen am Freitag über den Himmel und meist zeigt sich die Sonne nur zwischendurch ein wenig. Auch ein paar Regentropfen sind nicht auszuschließen, auch wenn es den Großteil des Tages trocken bleibt. Etwas mehr Sonnenschein gibt es voraussichtlich im Westen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen im Süden frostig, sonst zwischen ein und vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen fünf bis 13 Grad.

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Von SW Regen, starker Wind. 8/18°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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