03. Jänner 2020 | 23:09 Uhr

Kälte Winter Frost © Symbolbild / Getty Images

Frostige Temperaturen

Bibber-Kälte und Schnee kommen

Mit dem neuen Jahr wird es auch immer kälter: Die Temperaturen sinken fatal.

Wien. Die erste Jännerwoche wird laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik wechselhaft.
 
Während es in der Früh meist sehr kalt mit Temperaturen von bis zu –13 Grad wird, erreichen die Höchsttemperaturen dafür bis zu neun Grad.
 
Eine Kaltfront führt am Samstag feuchte Luftmassen gegen die Alpen, in den Nordstaulagen regnet und schneit es häufig. In Ober- und Niederösterreich schneit es auf 800 bis 500 Meter Höhe. Die Temperaturen erreichen minus sechs bis fünf Grad.
 
Auch am Sonntag schneit es an der Alpennordseite und die Temperaturen sinken weiter auf bis zu minus sechs Grad.
 
Sonne. Am Montag wird es richtig kalt, die Frühtemperaturen liegen bei minus 8 und plus einem Grad. Doch tagsüber scheint verbreitet die Sonne.
 
Dienstagfrüh scheint häufig die Sonne, aber im Westen und Norden ziehen tagsüber dichte Wolkenfelder heran und setzen nördlich des Alpenhauptkamms, von Vorarlberg bis nach NÖ, Schauer ein. Mit bis zu –12 Grad wird es erneut kalt.
 

Die Prognose im Detail

 
Samstag: Im Westen, Norden und entlang der Alpennordseite ist der Himmel oft wolkenverhangen mit zumindest zeitweiligen Niederschlägen. In Tälern besteht anfangs örtlich die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Im Flachland des Ostens wechseln Wolken und kurze sonnige Abschnitte einander ab, dazu gehen einzelne Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 1000 bis 1300m bis zum Abend auf 500 bis 900m Seehöhe. Trocken bleibt es im Süden und hier zeigt sich zeitweise die Sonne. Der Wind kommt mäßig bis lebhaft, im Norden, Osten und im Bergland teilweise auch stark aus West bis Nord. Am Morgen umspannen die Temperaturen je nach Wind minus 6 bis plus 7 Grad, tagsüber 2 bis 10 Grad.
 
Sonntag: Entlang der Alpennordseite vom Tiroler Unterland bis ins westliche Niederösterreich sowie in die nördliche Obersteiermark überwiegen die Wolken mit zeitweiligem Schneefall, der am Nachmittag langsam seltener wird. Im übrigen Österreich bleibt es trocken und zumindest zeitweise scheint die Sonne, den meisten Sonnenschein gibt es im Flachland des Ostens und im Süden. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, am Alpenostrand und im Bergland auch noch kräftig, aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 6 und plus 3 Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen 0 und 8 Grad.
 
Montag: Mit hohem Luftdruck geht es meist sehr sonnig weiter. Nebel in den Niederungen löst sich rasch auf. An der Alpennordseite, nördlich der Donau und teils im Osten gibt es anfangs noch Restwolken, die ziehen aber ebenfalls bald ab. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 8 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen 2 bis 11 Grad.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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