21. Juni 2017 | 12:24 Uhr

Badesaison Bären © APA/VIER PFOTEN

Waldviertel

"Badesaison" im Bärenschutzzentrum

Die Hitze lockt auch Bären ins kühle Wasser.

Die Badesaison ist auch im Waldviertler Bärenschutzzentrum von Vier Pfoten angebrochen. Die große Hitze lockt die Bären im Bärenwald in Arbesbach derzeit ins Wasser. "Erich hat die Gelegenheit auch gleich genutzt, um ein bisschen Aqua-Gymnastik zu machen. Und Emma hält nach dem Baden ihren nassen Bauch gerne in die Sonne", schilderte Tierpflegerin Gerlinde Mairhofer.

Es sei schön zu sehen, dass die sieben Bären, die früher ihr Leben in engen Betonkäfigen fristen mussten oder als Zirkusattraktion dienten, nun ihr Leben auf dem 14.000 Quadratmeter großen Areal genießen können, hieß es in der Aussendung der Tierschutzorganisation. "Man kann Bären, die einmal in Gefangenschaft waren, leider nicht mehr auswildern. Aber im Bärenwald tun wir alles, um ihnen ein artgemäßes Leben zu ermöglichen", sagte Mairhofer.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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