24. September 2014 | 08:48 Uhr

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Spinnen kommen in Häuser

Aufregung um Tarantel-Invasion im Burgenland

Die russische Tarantel ist im Seewinkel heimisch, im Ortsgebiet war sie aber selten.

Dabei handelt es sich um eine Springspinne. Ihr Biss ist freilich nicht tödlich, aber er verursacht brennende Wunden und Hautrötungen.

Ursache für das derzeit massive Auftreten der Spinnen in Nickelsdorf: die heftigen Regenfälle in den vergangenen Wochen. Ein Experte: "Diese dürften die Tiere in die Ortschaften getrieben haben."

Bürgermeister Gerhard Zapfl will nun versuchen, gemeinsam mit dem Naturschutz die Tiere abzusiedeln: "Die Sicherheit der Bevölkerung hat Vorrang."

Video: eine Tarantel läuft über eine Straße

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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