13. Oktober 2022 | 13:00 Uhr

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So wird das Wochenende

Auf Regen folgt sonnige Warmfront

Auf Regen und Nebel folgt die kommenden Tage eine sonnige Warmfront. Bis zu 25 Grad werden prognostiziert.

Der Herbst zeigt sich in den kommenden Tagen noch einmal von seiner sonnigen Seite. Auf Regen am Freitag und Samstag setzt sich in Österreich eine Warmfront mit Höchsttemperaturen von bis zu 24, 25 Grad durch, prognostizierten die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Der Freitag bringt am Vormittag einen Mix aus dichten Wolken und etwas Sonnenschein. Mit den Wolken kann es außerdem örtlich regnen. Über den Alpengipfeln muss zum Teil auch mit kräftigeren Regenschauern gerechnet werden. Während am Nachmittag in der Osthälfte die Sonne schließlich öfters scheint, ziehen im Westen bereits Wolken der nächsten Störung auf. Der Wind aus westlichen Richtungen weht schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen erreichen sechs bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen 16 bis 20 Grad.

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Warmfront bringt Regen

Eine Warmfront sorgt am Samstag über dem Ostalpenraum für viele dichte Wolken. Vor allem nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten muss bis weit in den Nachmittag hinein mit Regen gerechnet werden. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher nur im Süden sowie nachmittags von Vorarlberg bis Salzburg. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen und weht am Alpenostrand sowie im Wiener Becken teils mäßig. Sieben bis 14 Grad hat es in der Früh. Bis zum Nachmittag ist Erwärmung auf 13 bis 21 Grad prognostiziert, am wärmsten ist es im Westen.

Der Sonntag startet mit ein paar Nebel- oder Hochnebelfeldern vor allem in den Tälern und Becken sowie entlang der Donau. Am Vormittag setzt sich aber weitgehend die Sonne durch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen umspannen sieben bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen 18 bis 24 Grad.

Es bleibt auch nächste Woche sonnig

Der Montag startet in vielen Tälern und Becken sowie in Gewässernähe mit Nebel- und Hochnebelfeldern. Nach deren Abtrocknung und abseits der Nebelgebiete scheint aber durchwegs die Sonne. Der Wind aus Ost bis Süd lebt tagsüber vor allem im Osten sowie im Bergland auf. Frühtemperaturen lieben bei sechs bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 18 bis 24 Grad.

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Auch am Dienstag ist nach Abtrocknung lokaler Frühnebelfelder mit viel Sonnenschein zu rechnen. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen: fünf bis elf Grad, Tageshöchsttemperaturen: 16 bis 23 Grad. 

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Norden, Osten und Süden liegen über den Niederungen oft ganztägig Nebel- und Hochnebelfelder. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben dort oft auch am Nachmittag nur gering. Im Bergland überwiegt hingegen anfangs sehr sonniges Wetter. Von Westen ziehen bereits am Vormittag kompakte Wolken einer Störungszone auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach alpennordseitig ostwärts ausbreiten. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Tageshöchsttemperaturen 3 bis 11 Grad, am wärmsten mit Föhneinfluss zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel. Heute Nacht: Überwiegend trüb durch Hochnebel verläuft die Nacht im Osten. In den westlichen Landesteilen sind dichte Wolken und zeitweiliger Regen zu erwarten. Schnee fällt erst oberhalb von rund 1200m bis 1700m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland zum Teil lebhaft aus Südost bis Süd. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 4 bis plus 4 Grad.
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