04. August 2022 | 12:07 Uhr

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Aktuelle Wetterprognose

Auf Hitze-Freitag folgt die Abkühlung

Freitag wird heiß, dann kommt die Abkühlung. Laut Wetterprognose werden Wochenende und Wochenbeginn unbeständig.

Auf den Hitzehöhepunkt folgt die Abkühlung: Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wird es am heutigen Freitag, noch einmal so richtig heiß mit Temperaturen bis 37 Grad, dann folgt allerdings die Abkühlung, wobei im Westen Österreichs schon am Nachmittag mit Regenschauern und teils heftigen Gewittern zu rechnen ist. Das Wochenende und die kommende Woche sind deutlich unbeständiger und auch kühler.

Die Details: Am Freitag überwiegt weiter der Sonnenschein in vielen Teilen Österreichs. Oft zeigen sich nur wenige Wolken und verbreitet wird es sehr heiß. In der Westhälfte beginnt es mit der Annäherung eines Frontensystems im Laufe des Tages aber schon vermehrt zu quellen und am Nachmittag und Abend bilden sich zahlreiche Regenschauer und Gewitter. Mitunter können diese auch heftig ausfallen. In der Osthälfte scheint die Sonne hingegen bis zum Abend ungestört. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Donauraum frischt am Abend Westwind auf. Die Frühtemperaturen liegen bei 13 bis 22 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 30 bis 37 Grad.

Samstag kommt die Abkühlung 

Am Samstag legt sich eine Kaltfront über Österreich. Zahlreiche Regenschauer treffen ein bzw. bilden sich, vor allem in der Südhälfte kommt es am Nachmittag auch zur Entwicklung von zahlreichen Gewittern. Zwischendurch scheint die Sonne, die meisten Wolken halten sich im Bergland der Alpennordseite. Der Wind bläst in den östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft aus Nordwest bis Nord, sonst bleibt es eher bei schwachem Wind. Von 15 bis 24 Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf sehr schwüle 23 bis 31 Grad.

Der Sonntag startet im Bergland mit einigen Restwolken, abseits davon überwiegend sonnig. Im Tagesverlauf entstehen vermehrt Quellwolken und ab Mittag steigt die Gewitterneigung besonders in der Westhälfte deutlich an. Im Osten und Südosten bleibt es vergleichsweise stabiler und länger sonnig. Im Norden und Osten bläst mäßiger, mitunter sogar lebhafter Wind aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei 13 bis 19 Grad, die Tageshöchstwerte erreichen 22 bis 29 Grad.

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Neue Woche beginnt bewölkt

Die neue Woche beginnt am Montag unter schwachem Störungseinfluss oft bewölkt, nur ganz im Westen bereits von der Früh weg recht sonnig. Vor allem im Süden und Osten kann es aus der Nacht heraus zu Schauern kommen. Tagsüber bleibt die Luftmasse zumindest im zentralen und südlichen Bergland weiter anfällig für ein paar Schauer- und Gewitterentwicklungen. Dazwischen mischt auch, vor allem von Nordwesten her, immer öfter die Sonne mit. Der Wind weht schwach bis mäßig, hauptsächlich aus Nordwest bis Ost. Zwölf bis 18 Grad hat es in der Früh, tagsüber je nach Sonne etwa 20 bis 27 Grad.

Für Dienstag lässt laut ZAMG ein kleinräumiger Tiefdruckwirbel in höheren Luftschichten derzeit noch keine genauen Prognosen zu. Voraussichtlich gibt es zumindest im Westen und Südwesten wieder mehr Sonnenanteile als zuletzt und nur ein paar isolierte Schauer-oder Gewitterzellen. Im Norden und Osten ist mit größeren Bewölkungsfeldern und regional auch noch mit erhöhter Niederschlagsbereitschaft zu rechnen, die Sonne kann sich dort nur zögerlich bemerkbar machen. Im östlichen Flachland bläst mäßiger, teils auch recht lebhafter Wind aus nördlichen Richtungen, sonst bleibt das bodennahe Windfeld eher schwach ausgeprägt. Die Frühtemperaturen bewegen sich um elf bis 17, die Tageshöchsttemperaturen oft nur um 20 bis 26 Grad, im Westen örtlich um 28 Grad.

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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