21. Juni 2020 | 19:56 Uhr

Feuerwehr Boot Donau © Archivbild/APA

Rettung blieb erfolglos

Amstetten: Mann starb nach Sturz in Donau

Warum der Mann in die Donau stürzte, ist unklar. Vier Feuerwehren waren mit Booten im Einsatz. Wiederbelebungsversuche blieben am Ende jedoch ohne Erfolg.

In Wallsee (Bezirk Amstetten) ist am späten Sonntagnachmittag ein Mann nach seiner Rettung aus der Donau gestorben. Vier Feuerwehren waren mit Booten im Einsatz, berichtete Philipp Gutlederer vom Bezirkskommando. Der Notarzt von "Christophorus 15" habe nur noch den Tod des mutmaßlich Verunfallten feststellen können.

Die Feuerwehren waren Gutlederer zufolge wegen eines beim Kraftwerk Wallsee um Hilfe Schreienden alarmiert worden. Helfern gelang es, den Mann aus dem Wasser zu ziehen. Wiederbelebungsversuche blieben letztlich jedoch ohne Erfolg. Die Ursache des Unfalls war laut dem Feuerwehrsprecher vorerst nicht bekannt.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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