24. November 2015 | 09:50 Uhr

schnee10.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Vorschau

Am Donnerstag kommt Schnee bis Wien

Die Kälte bleibt - und mit einer Front kann es auch im Osten winterlich werden.

Nach einem sonnigen Intermezzo muss ab Donnerstag auch im Osten mit zunehmender Bewölkung und geringem Schneefall oder Schneeregen gerechnet werden.

In Wien dominieren ab Mittwochabend/Donnerstagmorgen dichte Wolken aus Westen, dabei kann es ab und zu leicht schneien, innerstädtisch mischen sich wohl auch einige Regentropfen dazu. Die Temperaturen liegen tagsüber kaum über plus 3 Grad.

In Niederösterreich und im Burgenland wird oberhalb von 300-500 Meter Seehöhe Schnee fallen, darunter Schneeregen oder Regen.

Schnee auch am Freitag möglich
Auch am Freitagvormittag sind gebietsweise leichte Schneefälle möglich. In tieferen Lagen regnet es, allerdings unergiebig. Die Schneefallgrenze liegt wieder zwischen 300 und 500 Meter. Am Nachmittag lockert es auf. Die höchsten Temperaturen erreichen bis zu 5 Grad.

Erst am Samstag lockert die Bewölkung auf, zwischendurch kann sich die Sonne zeigen. Nach Morgenfrost erreichen die Temperaturen um die 5 Grad.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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