14. Juni 2016 | 06:33 Uhr

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Bis zu 31 Grad

Am Donnerstag kommt endlich der Sommer

Es bleibt allerdings nur kurz richtig sommerlich.

Der Sommer lässt dieses Jahr etwas auf sich warten. In den letzten Wochen war es immer wieder sehr nass und wechselhaft. Zumindest gegen Ende dieser Woche dürfte sich dies aber nun ändern. Wir dürfen uns auf heiße Sommertage mit bis zu 31 Grad freuen.

Die Prognose im Detail:

Der Diensttag verläuft in der Westhälfte wechselhaft mit einigen Regenschauern. Nach Osten hin zeigt sich zunächst zumindest zeitweise die Sonne, später kommen etwas mehr Wolken hinzu und einzelne Regenschauer gehen nieder. Lokale Gewitter sind vor allem am Nachmittag entlang der Alpensüdseite einzuplanen. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Alpennordseite und im Osten phasenweise lebhaft aus Südwest bis Nordwest. In der Früh acht bis 16 Grad, am Nachmittag 18 bis 25 Grad.

Störungsreste der Nacht bringen am Mittwoch im Norden und Osten zunächst noch Restwolken und letzte Regenschauer. Tagsüber setzt sich dort mit zunehmend föhnigen Tendenzen aber sonniges und stabileres Wetter durch. Im Westen und Süden startet der Tag hingegen freundlich. Tagsüber entstehen aber ausgehend vom Bergland einige Quellwolken und später auch gewittrige Regenschauer. Der Wind dreht tagsüber auf Südost bis Südwest und frischt vor allem im Süden mäßig auf. Frühtemperaturen neun bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 26 Grad.

Bis zu 31 Grad am Donnerstag
Am Donnerstag stauen sich im Südwesten die Wolken und auch in Vorarlberg startet der Tag bereits trüb mit teils kräftigem Regen. Überall sonst bringt föhniger Südwind noch länger sonniges Wetter. Erst im Tagesverlauf entstehen ausgehend vom Bergland teils mächtige Quellwolken und mit Zusammenbrechen des Föhns breiten sich abends und in der Nacht teils kräftige Regenschauer und Gewitter aus. Am Alpenostrand bläst lebhafter, in Föhnstrichen auch stürmischer Südwind. Frühtemperaturen zehn bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 17 bis 31 Grad.

Am Freitag wechseln im Westen und Norden sowie generell im Bergland wechseln Sonne und Wolken und es gehen ein paar Regenschauer nieder. Weiter im Osten und Süden ist die Schauerneigung nur gering und hier zeigt sich die Sonne öfter. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft aus West, im Südosten bläst noch für einige Zeit kräftiger Südwind. Frühtemperaturen je nach Wind neun bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 19 bis 28 Grad, mit den höchsten Werten im äußersten Osten.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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