19. Jänner 2018 | 23:00 Uhr

Kitzbühel © GEPA

Streif-Abfahrt

Alles bereit: Der Wettergott spielt mit

Wetter sorgte für Kopfzerbrechen in Kitz - nicht so am Samstag.

Ein echtes Wetterchaos hielt Kitzbühel vor dem wichtigsten Ski-Event des Jahres in dieser Woche in Atem. „Es ist ein großes Auf und Ab“, fasst Meteorologe Michael Winkler von der ZAMG die Wettersituation für ÖSTERREICH zusammen.

In der Nacht auf Samstag sollte es sogar noch einmal schneien. „Rund 5 Zentimeter werden in der Früh neu auf der Piste liegen“, sagt Winkler. Keine Gefahr für das Abfahrtsrennen, doch: „Die Restbewölkung könnte Nebel bringen und in den höheren Lagen hängen die Wolken und sorgen für diffuses Licht“, sagt Winkler.

Diesmal sollten die Wetterfrösche aber zum Glück nicht Recht behalten. Rechtzeitig zum Abfahrts-Klassiker lässt sich die Sonne blicken und beschert Fans und Athleten im frisch verschneiten Kitzbühel fast schon Kaiserwetter.

Vor dem Slalom kommt noch einmal Neuschnee

In der Nacht auf Sonntag kommt die nächste Schneewelle: „Da fallen noch einmal 10 bis 15 Zentimeter“, so Winkler. Zumindest im ersten Durchgang des Slaloms rechnet der Meteorologe noch mit Schneefall. (baa)

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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