29. Mai 2017 | 07:14 Uhr

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Badewetter, Ade!

Achtung! Nach Hitze kommen Mega-Unwetter

Ab Montag sind kräftige Gewitterentwicklungen möglich.

Hochdruckeinfluss und warme Luftmassen bringen Sommer-Wetter im ganzen Land. Es scheint den ganzen Montag über die Sonne. Allerdings können am Nachmittag im Westen einige teils hochreichende Quellwolken emporwachsen. Lokal sind kräftige Gewitterentwicklungen möglich, insgesamt ist die Gewitterneigung aber noch gering und oft bleibt es trocken. Der Wind weht schwach, im Osten tagsüber mäßig aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen elf bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 27 bis 31 Grad.

Dienstag: Gewitter im Westen
In der Osthälfte Österreichs ist es auch am Dienstag nochmals strahlend sonnig. Im Westen und Südwesten allerdings steigt die Schauerneigung bereits am Vormittag etwas an und Nachmittags ist auch mit Gewittern zu rechnen. Dabei besteht erhöhte Unwetter-Gefahr!

Mittwoch: Unwetter-Gefahr
Am Mittwoch ist dann in ganz Österreich mit Gewittern zu rechnen, lokal mit Unwettern. Ab Mittag entstehen im ganzen Land verbreitet Gewitter, die in Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark zum Teil heftig verlaufen werden.

Donnerstag: Im Süden kracht es weiter
Am Donnerstag wird die schwüle Luftmasse im Norden und Osten von trockenerer Luft ersetzt, im Süden - in Osttirol, Kärnten, der südlichen Steiermark und dem Burgenland - bleibt die Luft aber engergiereich und labil, damit sind hier neuerlich kräftige Gewitter möglich.

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Österreich Wetter

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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