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05. Jänner 2019 23:27
Zwei Lawinentote an einem Tag
© APA/BERGRETTUNG

Tragödien in Vorarlberg

Zwei Lawinentote an einem Tag

Zwei  Deutsche wurden von Lawinen mitgerissen. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

In Schoppernau im Bregenzerwald ist am Sonntag ein Skifahrer bei einem Lawinenabgang ums Leben gekommen. Der Verschüttete soll von seinem Kollegen ausgegraben worden, aber noch an der Unglücksstelle verstorben sein, bestätigte die Polizei der APA.
 
Nach ersten Informationen handelte es sich bei dem Getöteten um einen 26 Jahre alten Mann aus Deutschland. Er und sein Kollege waren im freien Gelände unterwegs. In Vorarlberg war die Lawinenwarnung am Sonntag von Stufe 3 auf Stufe 4 hinaufgesetzt worden.
 

Zweiter Lawinentoter

 
In Vorarlberg ist am Sonntag ein zweiter Mann durch eine Lawine ums Leben gekommen: Die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle wurde am Nachmittag über einen Verschütteten nach einem Lawinenabgang in Damüls informiert. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät, er konnte nur noch tot geborgen werden, wie ein Sprecher der Polizei Vorarlberg der APA einen ORF-Bericht bestätigte.

Bei dem Opfer handelt es sich ebenfalls um einen Deutschen. Der 32-Jährige und seine 25-jährige Begleiterin, beide ausgestattet mit einer Lawinen-Notfallausrüstung, waren am Sonntagnachmittag im freien Gelände unterwegs, wie die Polizei Vorarlberg am späten Abend mitteilte.

Unmittelbar nach dem Verlassen der Piste löste sich ein Schneebrett los. Der 32-jährige Skifahrer wurde von der Lawine mitgerissen und bei ihrem Stillstand knietief verschüttet, heißt es in der Polizeiaussendung weiter. Der Nachlawine konnte er deshalb nicht mehr entkommen und wurde infolgedessen gänzlich verschüttet. Seine Begleiterin konnte zwar den Kopf des 32-Jährigen freilegen, Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte und Notarzt blieben jedoch vergeblich.

In Vorarlberg war die Lawinenwarnung am Sonntag von Stufe 3 auf Stufe 4 hinaufgesetzt worden.
 

Zwei Schneeschuhwanderer im Tennengau vermisst

Zwei Schneeschuhwanderer werden seit Samstag in Abtenau im Tennengau vermisst. Eine erste Suchaktion am Samstagabend wurde wegen zu hoher Lawinengefahr abgebrochen und konnte aufgrund der Wetterlage auch am Sonntag nicht fortgesetzt werden, teilte die Polizei Sonntagnachmittag mit.

Die beiden, ein 28-Jähriger und eine 23-Jährige, sind am Samstagvormittag mit Schneeschuhen im Bereich der Schindlmaisalm losgegangen. Nachdem die beiden Einheimischen am Abend nicht zurückgekehrt waren, wurden die Einsatzkräfte verständigt. Die Bergrettung mitsamt Suchhund und die Alpinpolizei starteten eine Suchaktion. Diese musste aber aus Sicherheitsgründen nach dem Absuchen erster Bereiche rund um die Schindlmaisalm wegen akuter Lawinengefahr abgebrochen werden. Ein Einsatz des Hubschraubers war aufgrund der Wetterlage bisher nicht möglich. Sobald es die Wetterlage erlaubt, werde die Suchaktion unverzüglich wieder aufgenommen.

Snowboarder nach Nacht im Freien unverletzt gerettet

In Zell am See im Pinzgau ist Sonntagmittag ein Snowboarder nach einer Nacht im Freien unverletzt gerettet worden. Der 23-jährige aus Würzburg wurde Samstagnachmittag gegen 16.00 Uhr als vermisst gemeldet. Eine erste Suchaktion musste bei Dunkelheit, Schneefall und großer Lawinengefahr gegen 22.00 Uhr ergebnislos abgebrochen werden, teilte die Salzburger Bergrettung Sonntagnachmittag in einer Aussendung mit. Sonntagfrüh wurde die Suche nach dem 23-Jährigen wieder aufgenommen. "Kurz vor Mittag konnte der Snowboarder von einem Seilbahnmitarbeiter von einer Gondel aus mit einem Fernglas entdeckt werden", sagte Rainer Straub, Ortsstellen- und Einsatzleiter von Zell am See.

Aufgrund der hohen Lawinengefahr wurde der Mann dann in einer aufwendigen Aktion von der Gondel aus geborgen. Der Snowboarder wurde in die Gondel hochgezogen und nach einer Erstversorgung unverletzt ins Tal gebracht.

Der Mann hat laut eigenen Angaben aufgrund der schlechten Sichtverhältnissen unfreiwillig die Piste verfehlt und ist dann immer mehr ins unwegsame Gelände gekommen. Die Nacht verbrachte er in einer selbst gebauten Schneehöhle unter einem Baum. Der Snowboarder erzählte den Einsatzkräften, dass er die Bergretter in der Nacht gehört hätte, doch er blieb trotz seiner Hilferufe von der Suchmannschaft unentdeckt. Zu diesem Einsatz kam dann für die Bergretter noch eine weitere Bergung von drei Snowboardern, die während der Suche nach dem Snowboarder in unwegsames Gelände einfuhren und nicht mehr vor und zurück konnten.

2.000 Menschen eingeschneit

Gesperrt. Die Situation in der Obersteiermark ist weiterhin sehr angespannt. In mehreren Bezirken sind Orte von der Außenwelt abgeschnitten - 1600 Menschen sind eingeschneit. Auch im Sölktal (Bezirk Liezen) sitzen 480 Menschen fest.

Das Bundesheer wird einen Versorgungsflug in das Sölktal durchführen, um Lebensmittel nachzuliefern. Ein BMI-Hubschrauber aus Klagenfurt unterstützt die Steiermark und ist auf dem Weg in das Murtal. 

 

"Wissen nicht, was sich in Grimming abspielt"

Im Murtal sind viele Ortschaften eingeschneit. Katastrophenschutzreferent Schickhofer sagt gegenüber "Kleine Zeitung": "Wir wissen nicht, was sich am Grimming abspielt." Noch hat sich kein Wetterfenster für einen Hubschrauberflug in das betroffene Gebiet ergeben. 

Flüge eingestellt. Wegen des anhaltend schlechten Wetters in der Obersteiermark mussten Bundesheer und Polizei ihre Erkundungs- bzw. Versorgungsflüge mit Hubschraubern am Sonntagnachmittag einstellen. Ein Flug einer Alouette III aus Aigen im Ennstal mit Versorgungsgütern ins abgeschnittene Sölktal gelang, ein Einsatz zur Absprengung einer Lawine am Grimming, um die B320 freizubekommen, musste abgebrochen werden.
 
 
Schnee legt Zugverkehr lahm. Aufgrund akuter Lawinengefahr mussten die ÖBB den Zugverkehr zwischen Stainach und Schladming einstellen. Für die Züge des Fernverkehrs wurde in diesem Streckenabschnitt ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Für Reisende im Nahverkehr steht ein Schienenersatzverkehr zwischen Stainach und Öblarn zur Verfügung. Da die Busse des Ersatzverkehrs wegen der Sperre der B320 eine Umleitungsstrecke befahren mussten, war mit einer Verlängerung der Reisezeit zu bis zu 120 Minuten zu rechnen.
 
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Keine Besserung in Sicht

Die Situation in den Nordalpen dürfte sich in der kommenden Woche nicht gerade bessern, erneut werden sehr große Neuschneemengen erwartet.

Straßen gesperrt. Laut Landeswarnzentrale Steiermark und dem ÖAMTC waren zahlreiche Straßen gesperrt. In Wildalpen waren die Straßen nach Hinterwildalpen und Rothwald gesperrt, ebenso die Hochschwabstraße nach Weichselboden. In Schladming wurden die Straßen ins Ober- und Untertal gesperrt. Weiters nicht passierbar war die Straße zwischen Ober- und Unterlaussa bei St. Gallen Richtung OÖ und der Koppenpass zwischen Bad Aussee und Obertraun (Oberösterreich).
 
Die bereits in den vergangenen Tagen verfügten Straßensperren, etwa jene ins Sölktal, blieben aufrecht. Mehrere Ortschaften sind nicht über Straßen erreichbar. Dicht war auch die Verbindung vom Murtal ins Paltental über den Triebenpass zwischen Trieben und St. Johann am Tauern (Bezirk Murtal), weiters die Verbindungsstraße zwischen Döllach und Ketten nahe Liezen und die Zufahrt nach Zwanzenbichl (Gemeinde Landl). Ein Teil von St. Johann musste evakuiert werden. In der Ramsau war die Rössingstraße bei der Lodenwalke gesperrt, ferner die Verbindung aus der Ramsau ins salzburgische Filzmoos und von Donnersbach aus die Straße auf die Planneralm. Zu waren auch die Eisenstraße über den Präbichl und die Gesäuse Straße (B146) wegen eines schon vor einigen Tagen in Hieflau geschehenen Felssturzes.
21:06
 

Mit Sommerreifen unterwegs: Wiener blockierte stundenlang Straße in Tirol

Nur mit Sommerreifen am Auto fuhr ein 78-jähriger Wiener durch das verschneite Tiroler Unterland. Auf der B178 Loferer Straße blieb er schließlich am Samstag gegen 22 Uhr im Gemeindegebiet Waidring hängen. Sein Pkw blockierte daraufhin 13 Stunden lang einen Fahrstreifen. Erst um 11 Uhr am Folgetag konnte der Wagen abgeschleppt werden.

Aber der Wagen blockierte nicht nur den Verkehr, sondern auch den aufgrund des starken Schneefalls so dringenden Räumungsdienst. Für das Abschleppen musste die B178 teilweise gesperrt werden. Der Wiener wurde bei der zuständigen Behörde angezeigt, wie die Polizei in Tirol via Aussendung mitteilte.

19:50
 

Zweiter Lawinentoter in Vorarlberg

Erst vor wenigen Stunden wurde ein Lawinentoter in Vorarlberg gemeldet. Nun ist ein weiterer Toter zu beklagen. Am Nachmittag wurde ein weiterer Verschütteter in Damüls gemeldet. Für die Einsatzkräfte war es äußerst schwierig den Unfallort zu finden. Nur seine Begleiter konnten das Opfer schließlich mittels einem Suchgerät orten. Dennoch kam für den Deutschen jede Hilfe zu spät. Er wurde nur noch tot geborgen.

19:08
 

"TiefSCHNEEtaucher" in Schladming erobern das Netz

17:58
 

Schneefrei! Unterrichtsausfall im Süden Bayerns

Aufgrund des starken Schneefalls fällt in mehreren Landkreisen im Süden Bayerns am Montag der Unterricht aus. So dürfen Schüler an zahlreichen Schulen in den Landkreisen Miesbach und Traunstein und an drei Schulen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zu Beginn der neuen Woche zu Hause bleiben, wie das Kultusministerium am Sonntag mitteilte.

Im Landkreis Ostallgäu sowie im Stadtgebiet von Lindau fällt der Unterricht laut Ministerium an allen Schulen aus.

Ebenfalls ungünstige Bedingungen herrschen an der Volksschule Deisenhausen im Landkreis Günzburg. Da die Heizungsanlage ausgefallen ist, haben auch dort die Schüler am Montag keinen Unterricht.

17:49
 

51-Jähriger prallte bei Skirennen gegen Zielhaus - schwer verletzt

Ein 51-Jähriger ist am Sonntag bei einem Skirennen im Skigebiet Hochficht (Bezirk Rohrbach) schwer verletzt worden. Der Mann stürzte und prallte laut Polizei nach gut 40 Metern gegen das neben der Piste stehende Zielhaus. Zuvor konnte der Skifahrer eines der letzten Tore nicht mehr regelkonform passieren und fuhr zwischen den mit einer Flagge verbundenen Torstangen durch.

Der Mann wurde bei dem Sturz schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber Europa 3 in den Med Campus III nach Linz geflogen. Das Skirennen wurde nach dem schweren Unfall abgebrochen.

17:22
 

Zwei Verletzte wegen herunterfallendem Schnee auf A10

Auf der Tauernautobahn (A10) in Fahrtrichtung Salzburg sind am Sonntag zwei Autoinsassen von herabfallendem Schnee verletzt worden. Der Schnee fiel auf Höhe Golling im Tennengau von einem Überkopfweiser herunter und drückte die Windschutzscheibe eines Pkw nach innen. Die 17-jährige Beifahrerin sowie eine auf der Rückbank sitzende 39-jährige Frau wurden verletzt.

Schnee Winter Autobahn A21 Schneefahrbahn

17:11
 

Suche nach zwei vermissten Tourengehern unterbrochen

Die Suche nach zwei vermissten Tourengehern bei Hohenberg im Bezirk Lilienfeld ist am Sonntagabend ohne Ergebnis abgeschlossen worden. Die Rettungsaktion wird am Montag gegen 8.00 Uhr fortgesetzt, teilte Michael Hochgerner von der Alpinpolizei auf Anfrage mit. Bei den Abgängigen handelt es sich um Männer aus dem Bezirk Krems im Alter von 58 und 54 Jahren.

17:01
 

Zwei Schneeschuhwanderer im Tennengau vermisst

Zwei Schneeschuhwanderer werden seit Samstag in Abtenau im Tennengau vermisst. Eine erste Suchaktion am Samstagabend wurde wegen zu hoher Lawinengefahr abgebrochen und konnte aufgrund der Wetterlage auch am Sonntag nicht fortgesetzt werden, teilte die Polizei Sonntagnachmittag mit.

Die beiden, ein 28-Jähriger und eine 23-Jährige, sind am Samstagvormittag mit Schneeschuhen im Bereich der Schindlmaisalm losgegangen. Nachdem die beiden Einheimischen am Abend nicht zurückgekehrt waren, wurden die Einsatzkräfte verständigt. Die Bergrettung mitsamt Suchhund und die Alpinpolizei starteten eine Suchaktion. Diese musste aber aus Sicherheitsgründen nach dem Absuchen erster Bereiche rund um die Schindlmaisalm wegen akuter Lawinengefahr abgebrochen werden. Ein Einsatz des Hubschraubers war aufgrund der Wetterlage bisher nicht möglich. Sobald es die Wetterlage erlaubt, werde die Suchaktion unverzüglich wieder aufgenommen.

16:35
 

Skifahrer in Vorarlberg von Lawine erfasst - tot

In Schoppernau im Bregenzerwald ist am Sonntag ein Skifahrer bei einem Lawinenabgang ums Leben gekommen. Der Verschüttete soll von seinem Kollegen ausgegraben worden, aber noch an der Unglücksstelle verstorben sein, bestätigte die Polizei der APA.

Nach ersten Informationen handelte es sich bei dem Getöteten um einen 26 Jahre alten Mann. Er und sein Kollege waren im freien Gelände unterwegs. In Vorarlberg war die Lawinenwarnung am Sonntag von Stufe 3 auf Stufe 4 hinaufgesetzt worden.

15:36
 

Lebensmittel ins Sölktal gebracht!

Die eingeschlossenen Menschen im Sölktal können etwas aufatmen. Ein Bundesheer-Hubschrauber konnte bereits einen erfolgreichen Versorgungsflug abschließen. Ein weiterer Erkundungsflug musste abgebrochen werden.

15:35
 

Salzburger Glemmtal wieder erreichbar

Die aufgrund der hohen Lawinengefahr gesperrte Glemmtaler Landesstraße (L111) ist am Sonntagnachmittag, kurz vor 15.00 Uhr, wieder geöffnet worden. Saalbach-Hinterglemm und Viehhofen waren damit wieder erreichbar. Außerdem gab es Sonntagnachmittag die Möglichkeit, mit einem begleiteten Konvoi, Obertauern zu verlassen beziehungsweise in den Tourismusort hineinzukommen.

Die Exekutive und ein Schneepflug begleiteten die Abfahrt von Obertauern über die Nordrampe Richtung Untertauern. Anschließend gab es diese Möglichkeit für die Gegenrichtung. Die Bergfahrt war ausschließlich Allrad-Fahrzeugen mit Winterreifen oder Wägen mit Schneeketten erlaubt. Die Katschberg Bundesstraße (B99) wurde am Samstag, 17.00 Uhr, gesperrt und werde mit Ausnahme des Konvois bis auf weiteres gesperrt bleiben.

14:59
 

Erkundungsflüge abgebrochen

"Bis zu zwei Hubschrauber sind startklar. Sobald die Wetterlage am Nachmittag es zulässt, werden Versorgungsflüge durchgeführt", so Oberst Gerhard Schweiger vom Militärkommando Steiermark gegenüber "Kleine Zeitung". Der Einsatz konzentriert sich vor allem auf den steirischen Ort Grimming, in dem Menschen von der Außenwelt abgeschnitten sind.

Gegen 14 Uhr war dann klar, dass ein erster Erkundungsflug abgebrochen werden musste, eine Alouette war gestartet. Das Gutachten ergab, dass die Sperre der B 320 aufrecht bleibt. Der Flug musste aber abgebrochen werden, weil die Sicht zu schlecht war.

"Die Wolken und der Nebel hängen zu tief, der Hubschrauber konnte nicht zu der Sprengstelle am Grimming gelangen", sagte Oberst Gerhard Schweiger vom Militärkommando Steiermark zur APA. Damit konnte auch die Lawinenabsprengung nicht durchgeführt werden. Die Ennstalbundesstraße (B320) zwischen Trautenfels und Espang blieb weiterhin gesperrt. Laut Schweiger sei wegen des Wetters am Sonntag auch nicht mehr mit Flügen zu rechnen, die Hubschrauber blieben aber Stand-by am Fliegerhorst Aigen. Laut den Heeresmeteorologen sei mit einem Anhalten der Wetterlage mit Schneefällen und starkem Wind bis Dienstag zu rechnen, bei gelegentlichen Flugmöglichkeiten.

14:14
 

Schröcken nach Lawinensperre wieder erreichbar

Die Bregenzerwälder Gemeinde Schröcken ist über den Straßenweg wieder erreichbar. Die Lawinenkommission hat die Straße um 14.00 Uhr wieder freigegeben. 900 Personen, darunter viele Urlauber, waren von der Sperre betroffen.

13:58
 

Tolle Leserfotos!

Auch heute schicken wieder zahlreiche oe24-User ihre Schneefotos an die Redaktion. Hier die besten Schmankerl:

fedb1290-3fa1-4bc6-a3ca-0cf.jpgWenn man morgens die Türe aufmacht ... Danke an Kirsten Steinmüller für das Foto aus dem Lachtal/Steiermark.

IMG_2918.jpgBrigitte Mitterhuemer konnte ihre Wäsche noch rechtzeitig retten.

image1.jpgFamilie Groos schickt winterliche Grüße aus dem eingeschneiten Obertauern.

IMG_1028.JPGHans Fankhauser aus dem hintersten Zillertaler in Ginzling: "... auf unseren schönen lebenden Fichtenzaun"

13:43
 

Kein Ende der Schnee-Massen in Sicht

Am Montag bleibt es entlang des Alpenhauptkammes sowie generell im Westen und Norden des Landes wolkenverhangen. Dazu regnet oder schneit es bei einer Schneefallgrenze von West nach Ost zwischen 800 Metern Seehöhe und tiefen Lagen gebietsweise weiter. Der Niederschlagsschwerpunkt verlagert sich dazu entlang der Nordalpen langsam ostwärts, dann lockert es westlich des Arlbergs auch auf. Im Osten gibt es hingegen anfangs ein paar Wolkenlücken und später zunehmend Schneefälle. An der Alpensüdseite überwiegt trockenes und bei aufgelockerter Bewölkung auch recht freundliches Wetter. Der Wind weht schwach, auf den Bergen und am Alpenostrand anfangs noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus zwei bis plus vier Grad.

13:10
 

20 bis 60 Zentimeter Neuschnee in 24 Stunden

20 bis 60 Zentimeter Neuschnee hat die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in den vergangenen 24 Stunden in den Tälern der Alpennordseite registriert. Auf den Bergen im Nordstau - von Vorarlberg über Nordtirol bis in das Dachsteingebiet - fielen verbreitet 50 bis 80 Zentimeter seit Samstagfrüh, wie die ZAMG am Sonntag mitteilte.

Beim Alpinzentrum Rudolfshütte in Salzburg wurden auf 2.317 Metern Seehöhe etwa 65 Zentimeter Neuschnee registriert, dort beträgt die Schneedecke schon 2,7 Meter. In Krimml in Salzburg (Bezirk Zell am See) wurden auf 1.009 Metern Seehöhe 43 Zentimeter Neuschnee in 24 Stunden gemessen.

Bei automatischen Messungen wurde im Tiroler Hochfilzen (Bezirk Kitzbühel) auf 962 Metern Seehöhe zum Beispiel ein Schneedeckenzuwachs von 70 Zentimetern seit Donnerstag festgestellt. Die Neuschneesumme dürfte allerdings deutlich höher gewesen sein, weil sich der Schnee ja schnell setzt. Windischgarsten in Oberösterreich (Bezirk Kirchdorf an der Krems) hatte auf 600 Metern Seehöhe etwa 40 Zentimeter Schneedeckenzuwachs seit Donnerstagabend.

Die ZAMG erwartet weitere Schneefälle, weil die Nordwestwetterlage erhalten bleibt. An der Alpennordseite könnten von Dienstag bis Freitag 30 bis 80 Zentimeter Schnee dazukommen.

12:35
 

Suchaktion nach zwei Tourengehern

Bei Hohenberg im Bezirk Lilienfeld ist am Sonntagvormittag eine Suchaktion nach zwei vermissten Tourengehern angelaufen. Die zwei Personen waren am Samstagabend abgängig gemeldet worden, bestätigte ein Sprecher der Exekutive auf Anfrage. Im Einsatz standen die Bergrettung, die Alpinpolizei und der Polizeihubschrauber "Libelle", wie auch "Heute" online berichtete.

Bereits in der Nacht sei nach den Tourengehern "grobflächig gesucht" worden, sagte der Polizeisprecher. Die Rettungsaktion werde durch die angespannte Lawinensituation erschwert. Genaue Angaben zu den beiden Vermissten machte die Exekutive nicht.

12:00
 

Stromausfälle auch im Mühlviertel

Das Winterwetter hat im Mühlviertel in Oberösterreich zu Stromausfällen geführt. Sonntagmittag waren noch rund 4.000 Kunden der Linz AG betroffen, hieß es auf APA-Nachfrage. Bäume und Äste waren aufgrund des hohen Schneedrucks auf Leitungen gefallen. Widrigste Wetterverhältnisse würden die Arbeiten an der Wiederherstellung der Stromversorgung erschweren.

Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag waren bis zu 5.000 Kunden der Linz AG von den Stromausfällen betroffen. Bis 1.00 Uhr konnte die Zahl der Haushalte auf rund 2.000 reduziert werden. Betroffen waren die Gebiete Grein, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, Waldhausen, Dimbach, St. Georgen im Walde sowie Friensdorf. Sonntagfrüh traten Störungen im Bezirk Freistadt auf und damit erhöhte sich die Zahl der Kunden der Linz AG ohne Strom zwischenzeitlich auf rund 6.000.

11:30
 

Schneestürme sorgen für Stromausfälle

Bedingt durch Schneestürme ist es in einigen Teilen Niederösterreichs am Sonntag zu Stromausfällen gekommen. In der Nacht auf Sonntag waren rund 8.000 Haushalte betroffen, am Vormittag waren noch etwa 800 Kunden ohne Strom, teilte EVN-Sprecher Stefan Zach mit. Die meisten Ausfälle gab es im Industrie- und im Mostviertel.

"Schnee und Sturm haben immer wieder Bäume und Zweige in die Leitungen geworfen", erklärte Zach. Die Hotspots lagen demnach in den Bezirken Neunkirchen, Scheibbs und Amstetten sowie generell in der Buckligen Welt. Die 8.000 betroffenen Haushalte seien in der Nacht nie zeitgleich ohne Strom gewesen, viele seien auch nur "ganz kurz" betroffen gewesen, hielt Zach fest.

Die Störungsmonteure der Netz Niederösterreich waren seit den Nachtstunden im Einsatz, am Sonntagvormittag gingen laut Zach rund 150 von ihnen zu Werke. 20 Trafostationen waren dem Sprecher zufolge ohne Strom.

10:52
 

300 Reisende in Zug eingeschlossen

Rund 300 Reisende sind am Sonntag in den frühen Morgenstunden rund vier Stunden in einem ÖBB-Nightjet in Leogang im Pinzgau festgesessen. Ein Baum stürzte auf die Oberleitung, der Zug krachte gegen das Hindernis. Alle Passagiere blieben bei dem Zwischenfall unverletzt. Der Zug wurde zurück in den Bahnhof Saalfelden geschleppt, sagte Kurt Eberl von der FF Leogang im Gespräch mit der APA.

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Zu dem Unglück kam es kurz vor 5.00 Uhr. Der Zug am Weg von Graz nach Zürich krachte in einen umgestürzten Baum und schleifte diesen einige Meter mit, bevor die Zuggarnitur im Leoganger Ortsteil Sonnrain zum Stehen kam. Der Baum kam schlussendlich auf einem Waggon zum Liegen, rund 100 Meter der Oberleitung wurden so beschädigt, dass der Zug stromlos war. Die FF Leogang sowie ÖBB-Mitarbeiter entfernten den Baum und der Zug wurde mit einer Diesellok zurück in den Bahnhof Saalfelden gezogen.

Die Passagiere mussten rund vier Stunden im Zug warten - die Heizung hat aber laut ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair immer funktioniert. Gegen 9.00 Uhr konnten die Passagiere unverletzt den Zug im Bahnhof Saalfelden verlassen. Sie werden dort mit warmen Getränken versorgt, bis die Strecke wieder befahrbar ist, und sie ihre Reise Richtung Zürich fortsetzen können. Die Strecke von Saalfelden in Richtung Wörgl soll voraussichtlich am Samstagvormittag wieder eingleisig befahrbar sein.

10:45
 

Diese Straßen sind gesperrt!

* B24, Hochschwab Str., zw. Wildalpen u. Weichselboden

* B71, Zellerrain Str., zw. Mariazell u. Gaming

* B99, Katschberg Str., zw. Untertauern u. Tweng

* B108, Felbertauern Str., zw. Matrei u. Mittersill

* B114, Triebener Str., , zw. St. Johann/Tauern u. Trieben

* B115, Eisen Str., zw. Eisenerz u. Vodernberg u. über den Präbichl

* B117, Buchauer Str., zw. Weng/Admont u. St. Gallen

* B138, Pyhrnpaß Str., zw. Liezen u. Spital/Pyhrn

* B145, Salzkammergut Str., zw. Mitteweißenbach u. Ebensee

* B146, Gesäuse Str., ab Gesäuseeingang

* B159, Salzachtal Str., zw. Kreisverkehr Stegenwald u. Bahnhof Sulzau

* B159, Salzachtal Str., über den Paß Lueg

* B164, Hochkönig Str., zw. Unterberg u. Hinterthal

* B164, Hochkönig Str., über den Dientner Sattel

* B164, Hochkönig Str., über den Filzensattel

* B165, Gerlos Str., zw. Rankenthal u. Ronach

* B169, Zillertal Str., zw. Mayrhofen u. Ginzling

* B172, Walchsee Str., zw. Niederndorf u. Durchholzen

* B176, Kössener Str., zw. Kössen u. Staatsgrenze

* B177, Seefelder Str., zw. Scharnitz u. Scharnitzpass

* B186, Ötztal Str., zw. Zwieselstein u. Hochgurgl

* L200, Bregenzerwaldstr., zw. Schoppernau u. Warth

* B311, Pinzgauer Str., bei Lofer, zw. Saalfeden u. Weißenbach

* B320, Ennstal Str., zw. Espang u. Trautenfels

* L198, Lechtalstr., Lechtal Str., zw. Lech u. Warth

* L13, Sellrain Lstr, zw. Kühtai u. St. Sigmund

* L46, Mandlwand Lstr, zw. Mühlbach u. Arthurhaus

* L49, Fügenberg Lstr, zw. Fügenberg u. Hochfügen

* L51, Laternser Lstr, zw. Laterns u. Bad Laterns

* L108, Gaisbergstr., Gaisberg Lstr, zw. Guggenthal u. Gaisberg

* L110, Hirschbichl Lstr, zw. Weißbach u. Hirschbichl

* L111, Glemmtaler Lstr, zw. Maishofen u. Sägewerk Neumayr

* L113, Niederalpl Landesstraße zw. Mürzsteg u. Wegscheid Pass Niederalp

* L117, Pfaffensattel Lstr, über die Passhöhe

* L123, Stollinggraben Landesstraße zw Turnau u. St. Marein im Mürztal

* L219, Filzmooser Lstr., zw. Filzmoos u. Ramsau

* L225, bei Matrei, Höhe Navis/Partull

* L225,, bei Hall, Höhe Absam/Wiesenhof

* L240 Venter Lstr, zw. Vent u. Zwieselstein

* L246, Mandlwald Lstr, zw. Mühlbach u. Arthurhaus

* L255, Plansee Lstr, zw. Breitenwang u. Ammer Sattel

* L264, Stubaichtal Lstr, bei Schneiderau

* L237, Küthai Lstr, zw. Kühtai u. Ötz

* L550, Hengst Lstr., über den Hengstpass

* L701, Koppental Lstr, Höhe Landesgrenze Stmk/OÖ

* L704, Sölkpass Lstr., zw. Großsölk u. St. Nikolai

* L711, Ramsauer Lstr, zw. "Bartlbauer" u. Filzmoos

* L738, Planneralm Lstr, im gesamten Verlauf

* Strubklammstraße, im Bereich Faistenau/Ebenau

* Ebensee: Langathseestraße, ab der Talstation Feuerkogel

* Mayrhofen: Zillergrund 903, Brücke über den Ziller

* St. Jodok/Brenner: Schmirner Lstr, im gesamten Verlauf

10:29
 

Pkw blieb in Schnee stecken - von Zug gerammt!

Ein 55-Jähriger ist am Samstagnachmittag mit seinem Pkw wegen Schneerillen auf dem Bahnübergang Weißenbach in Bad Goisern (Bezirk Gmunden) steckengeblieben. Der Lenker und ein Zeuge konnten sich in Sicherheit bringen und blieben unverletzt, bevor ein Zug den Pkw erfasst und rund 50 Meter mit sich schob. Der Lokführer und die etwa 50 Passagiere blieben laut Polizei ebenfalls unverletzt.

Der Mann wollte gegen 15.16 Uhr mit seinem Wagen den Bahnübergang von der B145 kommend überqueren. Aufgrund der schlechten Fahrbahnverhältnisse durch die Schneelage blieb der Pkw-Lenker mit seinem Fahrzeug direkt auf dem Bahnübergang stecken. Durch den Zugverkehr hatten sich tiefe Rillen gebildet. Der Mann versuchte noch mit Hilfe eines Zeugen das Fahrzeug aus der Gefahrenzone zu schaffen - das gelang den beiden aber nicht.

10:09
 

Polizisten retten Winterdienst-Arbeiter das Leben

Inspektor Christian R. konnte am 5. Jänner 2019 um 08.40 Uhr im Rahmen seines Fußstreifendienstes einen Winterdienst-Arbeiter beobachten, der plötzlich kollabierte und regungslos am Boden liegen blieb. Der Beamte, der ausgebildeter Notfallsanitäter ist, führte sofort einen ersten Notfallcheck durch, erkannte die lebensbedrohliche Lage und verständigte die Wiener Berufsrettung sowie einen weiteren Polizisten zur Unterstützung. Inspektor Thomas S. brachte innerhalb kürzester Zeit den Defibrillator und eine Decke an den Vorfallsort und die Beamten begannen mit den Ersten Hilfe Maßnahmen beim bewusstlosen 38-Jährigen.

Da Christian R. bemerkte, dass der Arbeiter nicht mehr atmen konnte, setzte er die notwendigen Maßnahmen um die Atemwege wieder frei zu bekommen. Nach kurzer Zeit war die Sauerstoffzufuhr wieder gegeben, der Mann erlangte das Bewusstsein wieder und atmete ruhig und gleichmäßig. Die Wiener Berufsrettung brachte den 38-Jährigen unverzüglich in ein Krankenhaus. Der am Einsatzort anwesende Notarzt bedankte sich bei den Polizisten für das engagierte, korrekte Einschreiten, dass dem Mann das Leben rettete. Der Defibrillator musste nicht zum Einsatz gebracht werden.

10:09
 

Lawinengefahr in Teilen Niederösterreichs weiter groß

Der Warndienst Niederösterreich hat die Lawinengefahr in den gesamten Ybbstaler Alpen und im Rax-Schneeberggebiet über 1.500 Metern auch am Sonntag als "groß" (Stufe 4 der fünfteiligen Skala) eingeschätzt. In mehreren anderen Gebieten des Bundeslandes herrschte Stufe 3, also "erhebliche" Gefahr. Am Montag könnte sich die Lage laut Prognose leicht verbessern.

Erheblich war das Risiko am Sonntag in den Türnitzer Alpen, im Semmering-Wechsel-Gebiet über 1.400 Metern sowie im Rax-Schneeberggebiet unterhalb von 1.500 Metern. "Mit zunehmender Schneelast können sich große bis eventuell auch sehr große, spontane Lockerschnee- und Schneebrettlawinen lösen", wurde im Lagebericht mitgeteilt. Im Tourenbereich befanden sich Gefahrenstellen durch frischen Triebschnee demnach in allen Expositionen.

09:37
 

Dieses Foto begeistert das Netz

Mühlbach am Hockkönig ist so eingeschneit, dass die Bewohner ihre Autos suchen und ausgraben müssen.

09:34
 

Lawinengefahr bleibt im Westen kritisch

Aufgrund der Neuschneemengen und der störanfälligen Schneedecke ist die Lawinengefahr in Nordtirol und Vorarlberg am Sonntag flächendeckend auf die zweithöchste Stufe 4 gesetzt worden. Aus Sicherheitsgründen blieben zahlreiche Verkehrsverbindungen im Westen auch am Sonntagmorgen gesperrt.

Die starken Schneefälle in der Nacht auf Sonntag haben zu einer Verschärfung der Lawinensituation geführt. Oberhalb der Waldgrenze ist die Lawinengefahr am größten. Einzige Ausnahme ist der südliche Teil Osttirols. Die Lage soll sich erst zu Wochenbeginn wieder beruhigen, denn für Sonntag lautete die Prognose, dass den ganzen Tag zum Teil starke Schneefälle anhalten. Hinzu sollen kräftiger Nordwind und stellenweise Nebel kommen. Dieser hatte am Samstag den Flughafen Innsbruck lahmgelegt. Am Sonntag konnte der Flugverkehr unbehindert wieder aufgenommen werden.

08:38
 

Wintersportler gefährdeten Einsatzkräfte

Trotz Lawinenwarnstufe vier begaben sich am Samstag drei Wintersportler mit Snowboard und Ski im Skigebiet Hochwurzen aus dem gesicherten Bereichen. Laut eigenen Angaben fuhren sie über einen steilen und bewaldeten Hang ab. Nach einiger Zeit kamen sie zu einer Forststraße, verloren die Orientierung und gingen in die falsche Richtung weiter. Gegen 16.30 Uhr mussten die entkräfteten Personen einen Notruf absetzen. Zehn Mann der Bergrettung Schladming und ein Beamter der Alpinpolizei rückten zu dem Rettungseinsatz aus. Gegen 18.40 Uhr gelang es den verirrten Personen ihren Standort mittels Koordinaten den Einsatzkräften bekannt zu geben. Sie konnten um 19.50 Uhr auf einem Forstweg angetroffen und von den Einsatzkräften ins Tal begleitet werden. Verletzt wurde niemand.

08:06
 

Tauern Autobahn gesperrt

Um einen Lawinenabgang auf die Tauernautobahn A10 vorzubeugen, wird die Asfinag am Sonntagvormittag erneut bei Flachau im Pongau eine kontrollierte Sprengung durchführen. Die Autobahn wird deshalb am Sonntag von 8.30 bis etwa 9.30 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt, teilte die Autobahnbetreibergesellschaft am späten Samstagnachmittag mit.

In Richtung Villach wird der Verkehr bei der Einhausung Flachau angehalten, in Richtung Salzburg bei der Raststation Lungau. Die Asfinag hat sich dabei mit der örtlichen Lawinenkommission abgesprochen. Bereits am Freitagnachmittag musste ein Teil der Tauernautobahn wegen einer kontrollierten Lawinensprengung gesperrt werden.

08:04
 

Pkw crasht in Schneeräumfahrzeug

Samstagabend kam es im Bezirk Weiz zu einem schweren Unfall auf schneeglatter Fahrbahn. Ein Pkw crashte frontal ein Schneeräumfahrzeug. Bei der folgenden frontalen Kollision der beiden Fahrzeuge erlitt der Pkw-Lenker Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der notärztlichen Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte das Rote Kreuz den Verletzten in das Landeskrankenhaus Weiz ein.

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Nach zwei Tagen Nonstop-Schneefall ist noch kein Ende in Sicht. Wir halten Sie im Liveticker auch heute wieder über die aktuelle Wetter-Warnlage auf dem Laufenden.




 

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Derjenige Punkt auf einer elliptischen Umlaufbahn eines Himmelskörpers um die Erde, den Mond oder einen anderen (auch künstlichen) Himmelskörper, der am weitesten von dem anderen Himmelskörper entfernt liegt. Das Gegenteil dazu ist der nächste Punkt auf der Umlaufbahn: er wird Perigäum genannt.
 
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