18. September 2018 | 07:58 Uhr

Schnee © TZOe Artner

Wintereinbruch

Nächste Woche kommt Schnee bis in die Städte

Irre: Innsbruck und Salzburg könnten nächste Woche schon weiß werden.


Diese Woche wird es noch ein letztes Mal heiß. Es erwartet uns weitgehend störungsfreies sonniges Spätsommerwetter mit Temperaturen bis an die 30-Grad-Marke. Am Dienstag klart es nach Nebel und Hochnebel in der Früh auf, im ganzen Land wird es strahlend sonnig bei bis zu 30 Grad. Am Mittwoch gibt es im Westen einige Schauer, auch Gewitter sind möglich. Im Rest des Landes bleibt es trocken und sonnig bei bis zu 28 Grad. Auch am Donnerstag und Freitag bleibt es warm. Zum Wochenende kommen dann die Vorboten des Herbstes, der am Sonntag beginnt.

Wintereinbruch

Pünktlich zum Herbstbeginn könnte es einen ersten Wintereinbruch geben. Den derzeitigen Prognosen zufolge könnte es kommende Woche bis in viele Täler schneien. Gegen Ende der Woche wird uns ein mächtiges Tief erreichen. Damit einhergehen erste Minusgrade und Neuschnee.

Vor allem im Westen des Landes könnte es bis in viele Täler schneien. So könnten etwa Innsbruck oder Salzburg bereits weiß werden. Größere Schneemengen dürfte es hingegen nicht geben. In Wien müssen wir hingegen noch ganz auf den ersten Schnee warten.  Zudem sind die Vorhersagen derzeit noch unsicher.

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Im N & NO regnerisch, im S & W sonniger, 3/11°

Mit der nächsten Warmfront ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und im Norden und Osten Österreichs regnet es recht häufig. Die Schneefallgrenze steigt auf 1500 bis 2000m Seehöhe an. Im Westen und im Süden bleibt es trocken, hier kann sich zeitweise auch ein wenig die Sonne zeigen. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig, vor allem in exponierten Lagen teils auch lebhaft, aus West. Sonst ist es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen 4 bis 14 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht trifft die nächste Störungszone von Norden her ein. Diese bringt generell viele Wolken sowie aufkommenden Regen und Regenschauer an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Wetterbegünstigt mit Auflockerungen ist es im Süden. Der Westwind legt zu und bläst recht verbreitet mäßig bis lebhaft, nur im Süden bleibt es windschwach. Tiefsttemperaturen je nach Wind minus 2 bis plus 8 Grad.
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