22. September 2015 | 06:02 Uhr

Temperaturen fallen

Jetzt kommt der Wintereinbruch

Es kann bis auf 1.300 Meter herab schneien: Skisaison startet.

Meteorologen prophezeien: „Es steht ein für September beachtlicher Wintereinbruch bevor.“

Prognosen. Bereits am Dienstag lässt der Hochdruckeinfluss nach, im Westen nimmt die Bewölkung rasch zu und im Laufe des Nachmittages setzt vor allem in Vorarlberg sowie im Tiroler Oberland Regen ein. Im übrigen Österreich scheint vorerst häufig die Sonne, am Nachmittag ziehen dann von Westen her Wolken auf.

In der Nacht auf Mittwoch ist es dann so weit. „Die Niederschläge nehmen zu“, sagen die ZAMG-Experten, „sie breiten sich auf das gesamte Bergland aus.“ Eine Kaltfront überquert Österreich und bringt Regen, der im Süden intensiv sein kann. Nur im äußersten Osten und Südosten gibt es anfangs noch ein paar sonnige Abschnitte, hier beginnt es um die Mittagszeit zu regnen. Die Schneefallgrenze kann auf 1.300 Meter absinken.

Zum Wochenende hin setzt sich aber wieder Hochdruckeinfluss durch. Am Freitag beginnt es im Tagesverlauf aufzulockern, die Temperaturen steigen auf bis zu 22 Grad.

Skifahren. Wer Lust aufs Pistenvergnügen hat: Mölltaler (K), Hintertuxer (T) und Pitztaler (T) Gletscher haben ebenso wie Sölden (T) bereits geöffnet. Stubaier (T) und Kaunertaler (T) Gletscher öffnen am Samstag, das Kitzsteinhorn (S) folgt eine Woche später.

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Im W viel Sonne, im O mehr Nebel, -5/+4°

Von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis Oberösterreich scheint abseits lokaler Nebel- und Hochnebelfelder die Sonne verbreitet. Weiter im Osten und Süden liegen hingegen in tiefen Lagen und im Waldviertel verbreitet Nebel und Hochnebel zäh. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben gering. Mitunter könne aus der feuchten Schicht auch ein paar Schneeflocken fallen. Oberhalb des Hochnebels scheint aber auch hier die Sonne. Der Wind aus Ost bis Süd frischt im Bergland und im Osten Österreichs deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen je nach Wolken, Nebel und Sonne minus 2 bis plus 9 Grad, mit den höchsten Werten im föhnigen Westen.
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