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16. Jänner 2019 09:54
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So geht es weiter

Jetzt kommt der Schnee im Süden Österreichs

Es kommen noch einmal 20 Zentimeter Neuschnee dazu.

Heute kann es vom Tiroler Unterland bis zum Alpenostrand noch ein wenig Schnee geben, aber die Neuschneemengen halten sich in Grenzen. Morgen kommt nochmal Schnee oberhalb von 600 Metern dazu.
 
Am Donnerstag verdichten sich die Wolken über dem Süden Österreichs, auch im Westen trifft im Laufe des Tages immer mehr Bewölkung ein. Dabei kommt es zu einigen Regenschauern bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1.200 m. Etwas mehr regnet oder schneit es ab den Nachmittagsstunden im Bereich der Karnischen Alpen und Karawanken. Den meisten Sonnenschein gibt es im Osten Österreichs. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Südwest. In der Nacht legt der Wind dann zu. Frühtemperaturen minus 5 bis plus 2 Grad, Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad.
 

Kaltfront bringt Neuschnee 

In der Nacht auf Freitag bringt eine weitere Kaltfront auch im Süden bis zu 20 Zentimeter Neuschnee. Während der ersten Tageshälfte ziehen dichte Wolken über das Land. Diese sorgen vor allem südlich des Alpenhauptkammes recht verbreitet, überall sonst zumindest örtlich für Schneefall oder Schneeregen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 200 und 500 m Seehöhe. Ab Mittag ziehen die Wolken schließlich zunehmend nach Osten ab, das Wetter beruhigt sich und bis zum Abend zeigt sich die Sonne noch häufig. Der Wind aus Nordwest bis West lebt vor allem an der Alpennordseite und am Alpenostrand zeitweise lebhaft auf. Nach minus 4 bis plus 3 Grad, Temperaturanstieg tagsüber auf minus 2 bis plus 4 Grad.
 
Das Wochenende wird winterlich kalt mit neuem Schneefall. 



 

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Wussten Sie schon ...

Ein Kältehoch ist ein flaches Druckgebilde, welches sich durch verstärkte bodennahe Auskühlung der Luft oder auch in der Kaltluft hinter einer Kaltfront ausbilden kann. Diesem Umstand liegt die Tatsache zugrunde, daß kalte Luft dichter als warme Luft ist, wodurch der Bodendruck bei fortschreitender Abkühlung i.d.R. zunimmt. In höheren Luftschichten wird ein Kältehoch meist durch ein Höhentief abgelöst. Ein typisches Kältehoch ist das winterliche Kältehoch über Rußland und Sibirien, wo in vielen Jahren über mehrere Wochen hinweg ein Bodendruck von mehr als 1040hPa und mehr erreicht werden. Im Einflußgebiet dieses Kältehochs sind bis dato einige der tiefsten Temperaturen der Erde gemessen worden. Nur in der Antarktis war es bisher schon einige Male noch etwas kälter.
 
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