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20. März 2019 16:19
Heute Nacht erwartet uns Himmelsspektakel
© Symbolbild / Getty Images

Asteroid & Supermond

Heute Nacht erwartet uns Himmelsspektakel

Am Donnerstag ist es wieder so weit. Wann Sie das Spektakel bestaunen können, lesen Sie hier.

Der erste Frühlingsvollmond hat es auch gleich in sich. Denn wir dürfen uns wieder über einen Supermond freuen und dieses Mal gesellt sich auch gleich ein erdnaher Asteroid hinzu. In der Nacht auf Donnerstag, exakt um 2.43 Uhr erreicht der Mond seine Vollmondphase. Einen Wermutstropfen gibt es aber. Denn im Grunde handelt es sich gar nicht um einen "echten" Supermond, denn der wäre bereits am Dienstag gewesen. Da war der Mond nämlich am nächsten zur Erde, nämlich 359.380 Kilometer entfernt. Aber das morgige Spektakel darf dennoch so genannt werden.

Außerdem kann man auch noch den Asteroiden 2019 D2 bestaunen, der an der Erde vorbeirast. Eine Gefahr geht von dem Gesteinsbrocken mit 63 Metern Durchmesser keine aus.

Der morgige Vollmond im März hat viele Namen. So wird er im Volksmund auch Krähenmond, Fastenmond oder Wurmmond genannt. Wie er zu diesen Beinamen kam, ist nicht überliefert.

Heiße Nächte

Überliefert ist hingegen, dass der Vollmond auch Auswirkungen auf unser Sex-Leben hat.  Während man in der zunehmenden Mondphase Ausgeglichenheit, Harmonie und Geborgenheit sucht,  wird man in den Nächten vor dem Vollmond ein wenig unruhiger. In der Vollmondnacht selber kann sich dann diese Spannung entweder in einer leidenschaftlichen Liebesnacht oder auch einen Streit entladen.




 

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Bezeichnung für einen engbegrenzten Wirbelwind. Kleinere, meist harmlose Tromben (''Klein-Tromben'') sind Sand- oder Staubhosen (''Staubteufelchen''), die sich auch in unseren Breiten im Sommer ausbilden. Sie entstehen durch starke lokale Überhitzung am Boden, lösen sich plötzlich als Konvektionsblase vom Erdboden ab und steigen stark beschleunigt auf. Die zum Ausgleich erforderliche Umgebungsluft stürzt dabei so heftig in das entstandene Miniatur-Druckfallgebiet, daß sie in Rotation gerät und Staub aufwirbelt. Der Wirbel erreicht meist nur wenige Meter Höhe. Größere Tromben (''Groß-Tromben'') entstehen in den vegetationsarmen Trockengebieten (''Windhosen'') oder auch über Wasserflächen der wärmeren Meere (''Wasserhose''). Im Unterschied zu den Klein-Tromben wächst bei diesen die Wirbelbildung als schlauch- oder trichterförmiges Gebilde aus der Wolke heraus und erreicht sodann den Erdboden und wirbelt große Mengen Staub oder Sand bzw. Wasser auf und kann erhebliche Schäden verursachen. Der Durchmesser beträgt 100-200m, die Windgeschwindigkeit erreicht 50-100 m/s; während ihrer Lebensdauer von etwa 10 bis 30 Minuten legen sie nur einige Kilometer zurück. In Mitteleuropa treten Tromben in der Stärke dieser kleinräumigen Wirbelstürme selten auf, z.B. im August 1968 in Pforzheim. Einer der Trombe ähnlicher Wirbelsturm, aber von wesentlich verheerender Wirkung, ist der in Nordamerika auftretende Tornado. Siehe Tornado.
 
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