24. Jänner 2020 | 13:05 Uhr

Glatteis © APA/dpa - Bildfunk

Schnee bis 1.000 Meter

Achtung! Glatteis-Gefahr am Wochenende

Schwacher Störungseinfluss am Wochenende.

Am Samstag wird von Südwesten schwacher Störungseinfluss wetterbestimmend. Im Westen und Süden ziehen tagsüber vermehrt Wolkenfelder durch, vor allem in Osttirol und Oberkärnten kann es dabei auch leicht regnen, erst oberhalb von rund 1.000 Meter schneit es. Im Norden und Osten startet der Tag in den Niederungen oft nebelig trüb, tagsüber zeigt sich dort dann aber zeitweise die Sonne, ehe nachmittags von Südwesten Wolkenfelder aufziehen. Der Wind weht generell nur schwach. Frühtemperaturen: minus sieben bis minus ein Grad, Tageshöchstwerte nach Nebel, Wolken oder Sonne: null bis sieben Grad.

Glatteis-Gefahr am Sonntag

Hochnebelreste und darüber ausgedehnte Wolken einer schwachen Störungszone dämpfen am Sonntag die Chancen auf Sonne zumindest in den nördlichen Landesteilen. Mitunter kommt es dort auch zu Nieseln oder leichtem Regen, dadurch stellenweise und vorübergehend zu Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze bewegt sich meist um oder über 1.000 Meter. Im übrigen Österreich lockert allfällige Restbewölkung voraussichtlich recht bald auf, es gibt dann vermehrt Sonnenfenster. Der Wind weht meist noch schwach aus sehr unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen meist zwischen minus fünf und plus einem Grad, tagsüber werden je nach Sonne etwa ein bis acht Grad erreicht.

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Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Eine schwache Störungszone beeinflusst vorübergehend den Westen und Nordwesten des Landes. Damit überwiegen von Vorarlberg über Salzburg bis ins Waldviertel bereits in der Früh und am Vormittag dichte Wolken und es gibt regional etwas Niederschlag, der teils in Form von gefrierenden Regen fällt und es besteht somit Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt meist über 1000m Seehöhe. Weiter im Osten bleibt es trocken, aber es gibt nur wenig Sonnenschein. Im Südosten sowie im Süden scheint abseits von einigen zähen Nebelfeldern am längsten die Sonne. Der Wind weht schwach. Nach zum Teil strengen Nachtfrost in schneebedeckten Tälern steigen die Temperaturen bis zum Morgen auf minus 8 bis 0 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 1 und 7 Grad, in manchen schneebedeckten Tälern kann es leicht frostig bleiben.
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