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21. Juni 2019 22:44
50.000 Blitze: Heftige Gewitter in ganz Österreich
© Symbolbild (Getty Images)

Unbeständiges Wetter

50.000 Blitze: Heftige Gewitter in ganz Österreich

Besonders in Kärnten über die Steiermark bis nach Niederösterreich ist mit teils sehr heftigen Gewittern zu rechnen.

Auf die Hitzeschlacht der vergangenen Tage folgt nun eine gewaltige Unwetterfront, die sich über ganz Österreich ausbreitet. Allein von Donnerstag auf Freitag zählten die Meteorologen der Österreichischen Unwetterzentrale 51.107 Blitzentladungen. Die heftigsten ­Gewitter gab es in Oberösterreich mit 11.687 Blitzen, gefolgt von Niederösterreich (11.677) und der Steiermark (11.440). Blitzreichste Gemeinde war Hollenstein an der Ybbs (OÖ). Hier erhellte sich der Nachthimmel 1.176 Mal.

Und die nächste Unwetterfront ist bereits im Anzug. Heute Nachmittag und Abend breiten sich labil geschichtete Luftmassen über Österreich aus. Besonders in Kärnten über die Steiermark bis nach Niederösterreich ist mit teils sehr heftigen Gewittern zu rechnen, so der Leiter des Österreichischen Unwetterdienstes Manfred Spatzierer.

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Die Kältepole der Erde treten vorzugsweise in Gebieten der großen winterlichen Kältehochs (vor allem über Sibirien) sowie in der Antarktis auf. Dies liegt vor allem daran, dass in diesen Gebieten mehrere Effekte zusammenkommen, die die Ausbildung bodennaher Kaltluftmassen begünstigen: dies sind vor allem lange, klare Nächte, eine extrem geringe Luftfeuchte sowie ein fehlender Abfluß der Kaltluftmassen. Die tiefsten Temperaturen der Erde wurden daher zum einen mit -77,8°C in Oimjakon in Ostsibirien (1938), in Werchojansk mit -67,2°C (1812) in Sibirien, zum anderen mit -89,2°C an der Antarktisstation Vostok (21.07.1983) und mit -86,6°C an der Antarktisstation Sowjetskaja (17.08.1958) gemessen. Eine inoffizielle Temperaturmessung stammt ebenfalls aus der Antarktis mit -94,5°C in der Nähe des Südpols.
 
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