25. Juni 2019 | 07:44 Uhr

Mega-Hitze

38 Grad: Wo der Hitze-Hammer jetzt zuschlägt

Nach Mitteleuropa und Österreich strömt seit Wochen Luft aus Nordafrika und der Sahara.

Bis in den Juli hinein wird es bei uns brutal heiß. Heute geht es an die 36 bis 37 Grad, bevor am Mittwoch und Donnerstag sogar schwer erträgliche 38 Grad erreicht werden können.
 
 
Hitzewelle: Das sagen die Österreicher
 

Das Wetter heute

Mit viel Sonnenschein geht es durch den Tag. Vor allem im Osten bilden sich tagsüber einige Quellwolken und am Alpenostrand sind in der Folge vereinzelte, unergiebige Regenschauer nicht ganz ausgeschlossen, meist bleibt es aber trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im westlichen Donauraum etwas auflebend aus Nord bis Südost. Frühtemperaturen 13 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 27 bis 36 Grad, am heißesten wird es in Westösterreich.
 

So heiß wird es in Ihrem Bundesland

Wien: Sehr sonnig geht es durch den Tag, ab Mittag bilden sich dann ein paar harmlose Haufenwolken. Der Wind weht schwach aus Südost. Frühtemperaturen 17 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen um 30 Grad.
 
Niederösterreich: Überwiegend sonnig geht es durch den Tag. Ab Mittag entstehen dann ein paar Quellwolken und am Alpenostrand sind einzelne unergiebige Regenschauer nicht ganz ausgeschlossen, meist bleibt es aber auch dort trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost. Frühtemperaturen zwischen 15 und 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 27 bis 32 Grad.
 
Burgenland: Mit viel Sonnenschein geht es durch den Tag, ab Mittag zeigen sich aber auch harmlose Quellwolken. Der Wind weht oft nur schwach aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen 17 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 29 bis 31 Grad.
 
Oberösterreich: Am Dienstag ist es erneut sehr sonnig und stabil, die Gewittergefahr bleibt äußerst gering. Der Ostwind weht im Alpenvorland zeitweise mäßig (Spitzen knapp über 40 km/h). Frühwerte: 13 bis 18 Grad, Höchstwerte: 28 bis 34 Grad, am wärmsten dabei im Salzkammergut und im Innviertel.
 
Salzburg: Am Dienstag ist es erneut sehr sonnig und stabil, die Schauer- und Gewitterneigung sollte sehr gering bleiben. Der Wind weht meist nur schwach, im Lauf des Nachmittags kommt im Flachgau wieder mäßiger Ostwind auf. Frühwerte: 9 bis 16 Grad, Höchsttemperaturen: 29 bis 34 Grad.
 
Steiermark: Am Dienstag lösen sich regionale Dunst- oder Nebelfelder rasch auf und es setzt sich in der gesamten Steiermark überwiegend sonniges und sehr warmes Sommerwetter durch. Nachmittags entstehen dann zwar ein paar Quellwolken, diese führen aber nur ganz vereinzelt in der Südosthälfte zu einem kurzen Schauer. Frühwerte 12 bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen bis zu 32 Grad.
 
Kärnten: Am Dienstag ist es sehr sonnig und meist trocken. Im Tagesverlauf zeigen sich ein paar Quellwolken, diese bleiben aber meist harmlos. Nur ganz vereinzelt bilden sich über den östlichen Bergen lokale Schauer. Die Frühwerte bewegen sich um 12 bis 16 Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen hochsommerliche 27 bis 32 Grad.
 
Tirol: Nach einer angenehm kühlen Nacht steigen die Temperaturen am Vormittag mit strahlendem Sonnenschein rasch an, wobei im Inntal bereits um die Mittagszeit die 30-Grad-Marke überschritten wird. Trotz der Hitze bleiben die Quellwolken von überschaubarer Größe und Zahl, einzelne Hitzegewitter gibt es am ehesten im Südtiroler Bergland. Am Nachmittag lebt die Talwindzirkulation spürbar auf, sonst ist es nur schwach windig. Tiefstwerte: in den Tälern 13 bis 16 Grad. Höchstwerte: 32 bis 36 Grad.
 
Vorarlberg: Nach einer angenehm kühlen Nacht wird es am Vormittag mit strahlendem Sonnenschein rasch wärmer, wobei im Rheintal und im Walgau bereits am späten Vormittag die 30-Grad-Marke überschritten wird. Trotz der Hitze bilden sich auch in den Nachmittagsstunden keine nennenswerten Quellwolken. Der Abend verläuft klar und angenehm lau. Abgesehen von mäßiger Talwindzirkulation am Nachmittag bleibt es nur schwach windig. Tiefstwerte: in den Tälern 12 bis 18 Grad. Höchstwerte: 32 bis 36 Grad.

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Zur Wochenmitte sorgt eine Störungszone anfangs verbreitet für dichte Wolken und oft auch Regenschauer, besonders in den Staulagen der Alpennordseite. Hier bleibt es teilweise bis zum Abend trüb und nass. Insgesamt setzt sich aber im Laufe des Tages immer öfter die Sonne durch. Am Nachmittag sind meist nur noch dünne Schleierwolken am Himmel. Am längsten sonnig und ganztägig trocken ist es im Süden. Die Schneefallgrenze liegt meist über 2000m Seehöhe. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite zeitweise auch lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Regenschauer allmählich ab, danach verläuft die Nacht auf Donnerstag meist niederschlagsfrei und gering bis mäßig bewölkt. In den meisten Regionen ziehen nur hohe Schleierwolken durch, in einigen Tälern ist mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. In den frühen Morgenstunden können sich auch im Süden und im Donauraum Nebelfelder bilden. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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