17. Juni 2021 | 12:31 Uhr

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Das sind die Hitze-Hotspots

Erste Stadt knackt 34-Grad-Marke

Die Hitze-Welle geht weiter. Heute ist es in Österreich heißer als auf Ibiza, Kreta oder Madrid.

Der Hochdruckeinfluss bleibt im Ostalpenraum wetterbestimmend. Nach einem zumeist wolkenlosen Tagesbeginn setzt im Tagesverlauf über dem Berg- und Hügelland Quellwolkenbildung ein. Im Bereich des Alpenhauptkammes sowie südlich davon gehen am Nachmittag lokale Wärmegewitter nieder, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach, am Alpenostrand auflebend aus Südost. Frühtemperaturen 13 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen 26 bis 34 Grad.

Hier ist es aktuell am heißesten

  • Innsbruck/Univ. 34,1 °C
  • Landeck 33,2 °C
  • Schärding 32,8 °C
  • Braunau/Ranshofen 32,7 °C
  • Bludenz 32,7 °C
  • Innsbruck 32,5 °C
  • Bad Goisern 32,5 °C
  • Haiming 32,5 °C
  • Wels 32,4 °C 

Die ZAMG hat am Donnerstag nun eine offizielle Hitze-Warnung für weiter Teile des Landes ausgegeben. Besonders betroffen sind der Osten Österreichs und die Ballungsräume. Die Warnung bleibt bis zum Montag aufrecht.

 

Die Prognose im Detail

  • Wien: Abgesehen von flachen Haufenwolken ist der Himmel phasenweise wolkenlos. Der Wind bläst lebhaft aus Südost. Frühtemperaturen um 17 Grad, Nachmittagstemperaturen heiß, bis 33 Grad.
  • Niederösterreich: Abermals ist es sonnig und hochsommerlich heiß, nachmittägliche Quellungen bleiben flach und ohne Niederschlag. Lebhafter Wind aus Südost vor allem im Großraum Wien. Frühtemperaturen 14 bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 29 bis 33 Grad.
  • Burgenland: Abermals ist es sonnig und niederschlagsfrei mit nur flachen, nachmittäglichen Quellungen. Lebhafter Wind aus Südost im Nordburgenland. Frühtemperaturen 14 bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 29 bis 33 Grad.
  • Steiermark: Am Donnerstag gibt es keine wesentliche Änderung. Die meiste Zeit scheint die Sonne. Vereinzelt könnten sich spät am Tag über den Bergen größere Quellwolken und einzelne Schauer bilden. Meist bleibt es aber trocken und sonnig. Mit Höchstwerten zwischen 29 und 32 Grad wird es zunehmend heiß.
  • Kärnten: Das überwiegend sonnige Sommerwetter hält an. Am Vormittag scheint die Sonne von einem überwiegend wolkenlosem Himmel, am Nachmittag bilden sich ein paar Quellwolken, das Gewitterrisiko bleibt aber recht gering. Am ehesten könnte sich ein isoliertes Wärmegewitter später am Tag in Oberkärnten sowie in den Gurktaler Alpen ausbilden. Es wird noch etwas wärmer, die Höchstwerte erreichen 27 bis 31 Grad.
  • Oberösterreich: Hochsommerlich heiß am Donnerstag. Im Flachland scheint die Sonne von einem oft wolkenlosen Himmel. Über dem Berg- und Hügelland wachsen ab Mittag Quellwolken in den Himmel, die Gewitterneigung bleibt aber auch dort gering. Im Mühlviertel und entlang der Donau weht mäßig starker Wind aus Ost bis Südost. Tiefstwerte: 11 bis 17 Grad, Höchsttemperaturen: 29 bis 33 Grad.
  • Salzburg: Am Donnerstag hochsommerlich heiß. Zunächst scheint die Sonne von einem oft wolkenlosen Himmel. Ab etwa Mittag wachsen über den Bergen Quellwolken in den Himmel. Meist bleibt es trocken, einzelne isolierte Wärmegewitter sind im Lungau und entlang der Tauern aber möglich. Tiefstwerte: 9 bis 16 Grad, Höchsttemperaturen: 27 bis 32 Grad.
  • Tirol: Der Hochsommer geht weiter. Mit viel Sonne wird es nachmittags wieder heiß, Quellwolkenbildung setzt ein und mit nur geringer Wahrscheinlichkeit reicht es daraus für eine erste Gewitterzelle zum Abend hin. Im Regelfall bleibt es aber trocken. Labiler im Süden, in Osttirols und Südtirols Bergen sind isolierte Gewitter wahrscheinlicher als im Norden. Tiefstwerte: 11 bis 16 Grad, Höchstwerte: 28 bis 33 Grad.
  • Vorarlberg: Der Hochsommer geht weiter. Mit viel Sonne wird es nachmittags wieder heiß, Quellwolkenbildung setzt ein und mit geringer Wahrscheinlichkeit reicht es daraus für eine erste Gewitterzelle zum Abend hin. In den allermeisten Regionen bleibt es trocken. Tiefstwerte: 14 bis 18 Grad, Höchstwerte: 28 bis 32 Grad.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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