13. September 2015 | 23:15 Uhr

herbst.jpg © TZ Österreich, Fally

Altweibersommer

31 Grad! Goldener Herbst heizt uns ein

Nur in der Früh ist es frisch, das Skandinavien-Hoch „Lajana“ bringt den Sommer zurück.

In den Nächten kühlt es durch die nun schnell kürzer werdenden Tage ab, in den Morgenstunden bilden sich Nebel und Tau, aber tagsüber ist diese Woche Gastgarten-, Wander- und Wohlfühlwetter angesagt. Der Schönheitsfehler heute: „Der Südföhn bricht zusammen, eine Kaltfront zieht durch“, so die Meteorologen. Dennoch: „Im Osten kann es bis zu 28 Grad haben.“ Dienstag vertreibt die Sonne die Restwolken: 26 Grad. Mittwoch „startet der Tag überall sonnig durch“: 28 Grad. Donnerstag legt die Sonne nochmals zu. Die ZAMG-Experten versprechen „strahlenden Sonnenschein“.

Der Höchstwert am Donnerstag: 31 Grad! Das Sommer-Feeling sollte genossen werden. Danach wird’s kälter.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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