14. Mai 2022 | 23:42 Uhr

Sommer Hitze © TZOE Fuhrich

Hoch 'Xenophon'

31 Grad: Frühstart in den Sommer

Hitze vom Mittelmeer sorgt bei uns in den kommenden Tagen für Sommer-Feeling. 

Prognose. Da braut sich gerade ein megastarker Hitzecocktail zusammen. Das gewaltige Hochdruckgebiet „Xenophon“, das derzeit über der Nordsee schwebt, steuert unser Wetter. Es saugt mit aller Kraft immense Hitze aus dem Süden (Mittelmeer) direkt zu uns. Wir erleben eine Vorschau auf den Hochsommer.

Aber Luft wird anfälliger für Sommergewitter

Frühsommer. Heute 30 Grad, morgen sogar 31 Grad sagen Meteorologen voraus. Nächste Woche bleibt es noch höchst sommerlich. Meist strahlt die Sonne und sorgt für volle Eissalons und Gastgärten. Wie es sich aber für eine Sommerphase gehört, steigt die Gewitter­gefahr dabei rapide. Die ­heißen Luftmassen müssen sich entladen. Meist trifft es die Bergregionen.
Mitte nächster Woche soll es laut aktuellen Pro­gnosemodellen zu einer kurzen Störung kommen. Ein Tief erreicht uns vom Atlantik, bringt ein paar Grad Abkühlung, windiges und auch feuchtes Wetter. Doch das dauert nur einen Tag, danach setzt sich der Frühsommer fort.
Rekordsommer. Der Sommer geht laut langfristiger Prognose des ­europäischen Wetterdienstes ECMWF in dieser Art weiter. Von Juni bis Ende August soll es in Österreich zu heiß und auch zu trocken sein. In den meisten Gebieten Europas soll es um bis zu 2 Grad heißer werden als normal. 

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Süden und Osten Österreichs liegen am Dienstag in den Niederungen Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben oft auch am Nachmittag gering. Weiter im Westen und Norden überwiegt hingegen meist sonniges Wetter. Letzte Nebel lichten sich hier meist rasch. Von Westen tauchen jedoch bereits am Morgen erste dichtere Wolken auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach weiter in Richtung Osten ausbreiten und den Sonnenschein immer öfters trüben. Bis zum Abend kann es in Tirol und Vorarlberg außerdem mitunter leicht regnen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1500m Seehöhe. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Minus 6 bis plus 4 Grad in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 3 bis 11 Grad erreicht, am wärmsten mit Nordföhn zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel.
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