19. Mai 2022 | 11:47 Uhr

Gewitter-Alarm.jpg © Getty

Wetter-Prognose

30 Grad und Gewitter sorgen für explosive Mischung

Gute und schlechte Neuigkeiten zugleich: Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wird das kommende Wochenende sommerlich war, zugleich ist das Wetter teilweise anfällig für Gewitter, so die Prognose am Donnerstag.

Am Freitag ist es bis zum Vormittag vielerorts sonnig, die Temperaturen steigen rasch und kräftig an und bald wird es heiß. Ein paar lockere Wolkenfelder machen sich zunächst am ehesten nördlich der Alpen bemerkbar. Am Nachmittag können sich vom Berg- und Hügelland ausgehend teils hochreichende Quellwolken bilden, die Gewitterneigung steigt vor allem in Alpenhauptkamm-Nähe und im Norden vorübergehend an. In den meisten Regionen bleibt es aber tagsüber voraussichtlich noch trocken. Nach neun bis 18 Grad in der Früh gibt es Tageshöchsttemperaturen von 26 bis 32 Grad.

Von Westen her ziehen samstags mit einer Störung einige, teils auch gewittrige, Regenschauer durch, nur wenige gibt es voraussichtlich im östlichen Flachland. Die Sonne zeigt sich abseits der Gebirge jedoch öfters, zumindest zwischendurch. Nach längeren sonnigen Phasen drohen schließlich am Nachmittag besonders im Südosten Österreichs auch kräftige Gewitter. Die Höchsttemperaturen sind mit 21 bis 30 Grad niedriger.

Ein paar Restwolken sind am Sonntag zunächst noch vorhanden. Insgesamt stellt sich aber überwiegend freundliches und oft sonniges Wetter ein. Ein paar Quellwolken fallen im Tagesverlauf umfangreicher aus, vor allem an der Alpensüdseite. Hier sind Gewitter über den Bergen am Nachmittag am wahrscheinlichsten. Sonst steigt im Westen und Süden die Schauer- und Gewitterneigung leicht an. Im Norden und Osten ziehen hingegen nur harmlose aber doch zeitweise stärkere Wolkenfelder über den Himmel. Dazu weht hier zeitweise mäßiger Wind aus West bis Nordwest. Tageshöchsttemperaturen von 22 bis 28 Grad.

Zum Wochenbeginn scheint zunächst nahezu verbreitet die Sonne, nach Osten hin bleibt es voraussichtlich ganztägig trocken - mit beginnendem Wolkenaufzug in höheren Schichten. Gegen Abend bilden sich aber in Westösterreich vermehrt Quellwolken, die sich immer öfter zu Schauer- und Gewitterzellen formieren. Die ZAMG erwartet Tageshöchsttemperaturen zwischen 22 und 29 Grad.

Nach nächtlichen Schauern sind bereits Dienstagfrüh einige teils stärkere Wolken vorhanden, länger freundlich und sonnig ist es vor allem im Südosten. Bald nimmt die Schauer- und Gewitterneigung wieder deutlich zu, wobei auch kräftige Regengüsse einzuplanen sind. Von Nordwesten her beruhigt sich das Wetter am Nachmittag und die Schauerneigung sinkt, worauf sich auch die Sonne wieder heraus traut. Die Thermometer steigen auf maximal 19 bis 26 Grad.
 

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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