11. September 2020 | 13:16 Uhr

Innsbruck - Wetter.at - Tirol-CH - Badesee © Innsbruck Tourismus

Hochdruckeinfluss bringt Hitze

30 Grad! Sommer feiert spätes Comeback

Das Wochenende bringt noch einmal spätsommerliche 30 Grad!

Wien. Ein Hochdruckeinfluss sorgt in den nächsten Tagen für einen sonnigen Spätsommer in Österreich. Freitag und Samstag lässt er zwar etwas nach und im Westen gibt es gewittrige Schauer, aber laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) setzt sich der Hochdruckeinfluss dann bis in den Wochenbeginn fort. Da darf man in manchen Landesteilen mit Temperaturen bis 30 Grad rechnen.
 
Recht verbreitet stellt sich am Freitag wieder sonniges Wetter ein. Allerdings liegen anfangs über einigen größeren Alpentälern und im Bereich der südlichen Beckenlagen Frühnebelfelder. Über den Bergen bilden sich am Nachmittag dann häufig Quellwolken, besonders zwischen dem Arlberg und den Niederen Tauern können daraus lokale Regenschauer oder Gewitterzellen entstehen. Der Wind weht überwiegend nur schwach aus Nord bis Südost mit Frühtemperaturen von acht bis 16 Grad und Tageshöchstwerten von 21 bis 27 Grad.
 
In einigen Alpentälern, vor allem aber wieder im Süden, beginnt der Samstag teils trüb mit örtlichen Nebel- oder Hochnebelfeldern. Sonst scheint aber tagsüber oft die Sonne. Ab Mittag bilden sich im Berg- und Hügelland dann vermehrt Quellwolken und besonders über den Bergen im Westen und am Alpenhauptkamm entstehen am Nachmittag örtlich gewittrige Regenschauer. Der Wind weht schwach bis mäßig aus uneinheitlichen Richtungen. Auf Frühtemperaturen von neun bis 16 Grad folgen Tagesmaxima von 24 bis 29 Grad.
 
Der Hochdruckeinfluss setzt sich am Sonntag fort und meist bleibt es gering bewölkt. Vor allem in der Früh und am Vormittag kann es aber auch ein paar Wolkenfelder geben. Am Nachmittag zeigen sich im Bergland Quellwolken, die Neigung zu Regenschauern ist nur gering, völlig ausgeschlossen sind einzelne Schauer aber nicht. Der Wind weht generell nur schwach. Elf bis 18 Grad zeigt das Thermometer in der Früh, 24 bis 29 Grad maximal am Tag.
 
Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich am Montag noch etwas und der Tag verläuft oft wolkenlos. Vor allem im Süden machen sich aber auch ein paar hohe Wolken bemerkbar. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Im Donauraum kann mitunter lebhafter Ostwind aufkommen. Die Frühtemperaturen erreichen zehn bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 25 bis 30 Grad.
 
Am Dienstag lässt der Hochdruckeinfluss nur wenig nach, damit verläuft der Tag erneut meist sehr sonnig. Es ziehen aber auch immer wieder hohe Wolken durch und am Nachmittag bilden sich im Bergland ein paar Quellwolken. Vereinzelt können im Westen sogar ein paar schwache Regenschauer nicht ausgeschlossen werden. Der Wind weht schwach bis mäßig, vom Wienerwald bis zum Waldviertel auch lebhaft aus Nordost bis Südost. Nach Frühtemperaturen bis 18 Grad erwärmt es sich am Tag in manchen Landesteilen bis zu 30 Grad.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15

Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
mehr Österreich-Wetter