25. April 2019 | 22:52 Uhr

Morgen Temperatursturz

30 Grad! Heute bisher heißester Tag des Jahres

Nach einer Traumwoche mit einem fast hochsommerlichen Freitag kommt der Kälteschock.

Das Wetter war zu schön, um für länger wahr zu bleiben. Nach dem Super-Wochenausklang, an dem es heuer erstmals bis zu 30 Grad hatte und die offenen Freibäder regelrecht gestürmt wurden, folgt am Wochenende Ernüchterung. Eine ungemütliche Kaltfront näherte sich vom Westen kommend, sodass nur der Osten noch einen ganzen Badetag mit höchst vergnüglichen Sommertemperaturen haben dürfte.

Im Westen zieht jedoch bereits in der Früh eine Kaltfront mit Regen auf. In Vorarlberg wird es gegen Abend nach Regenschauern nur noch sieben Grad haben. Im Tagesverlauf wird sich die Kaltfront immer weiter Richtung Osten ausbreiten, bis der Föhn endgültig zusammenbricht.

Der Samstag wird leider kühl, es bleibt aber wenigstens weitgehend trocken. Im Tagesverlauf lockern die anfangs dichten Wolken auf, nachmittags wird sich auch die Sonne zeigen. Dazu kommt aber ein scharfer Wind, die Temperaturen bleiben um die 15 Grad. In Wien wird es obendrein regnen. Der Sonntag wird ähnlich, die Höchstwerte betragen höchstens 17 Grad.

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Kalt mit Schauern, 7/12°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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