07. September 2020 | 22:49 Uhr

Sommer See Urlaub Baden © Symbolbild/Getty Images

Badewetter mit viel Sonne

29 Grad! Sommer gibt jetzt Zugabe

Nach dem Regen kommt jetzt die Sonne: Ab Wochenmitte ist wieder Sommer.

Wien. Mittlerweile hat sich das Wetter wieder beruhigt. Der Sommer wagt ein neuerliches Comeback. Sonnenhungrige werden schon ab Mittwoch wieder auf ihre Kosten kommen. Im ganzen Land werden die Temperaturen auf 28 Grad klettern. Danach folgt ein heißes Badewochenende: Samstag 28 Grad. Sonntag strahlend sonnig, 29 Grad. Herrlicher Spätsommer.
 
Warm und nass. In Europa lag die Temperatur schon in den Sommer­monaten Juni bis August knapp 0,9 Grad über dem Durchschnittswert, wie der Dienst Copernicus Climate Change Service C3S am Montag mitteilte. Weltweit war es der viertwärmste August seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1979. Längere Hitzeperioden gab es bei uns aber nicht. Im Süden gab es aber Extremwerte von mehr als 40 Grad.
Und der August brachte auch 45 Prozent mehr Regen als sonst.
 

Die Prognose im Detail

 
Dienstag: Hochdruckeinfluss bringt verbreitet strahlenden Sonnenschein und oft ist es auch wolkenlos. Lediglich inneralpin, in südlichen Beckenlagen sowie auch im oberösterreichischen Alpenvorland können sich bis in den Vormittag hinein ein paar Nebelfelder zäher halten. Der Wind weht meist nur schwach. Nachmittagstemperaturen 19 bis 26 Grad.
 
Mittwoch: Hochdruckeinfluss bringt nochmals strahlenden Sonnenschein. Über den Niederungen im Norden sowie inneralpin und in Beckenlagen im Süden startet der Tag aber teilweise mit Nebel. Spätestens zu Mittag scheint aber dann überall die Sonne. Ein paar Quellwolken entstehen am Nachmittag zwar im westlichen Bergland, diese bleiben aber harmlos. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Frühtemperaturen 5 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 21 bis 28 Grad.
 
Donnerstag: Nach Auflösung lokaler Nebelfelder in den Tälern scheint zunächst meist noch die Sonne. Lediglich im Norden ziehen schon dichtere Wolken auf. Im Tagesverlauf ziehen allgemein von Nordwesten einige Wolkenfelder durch und sie bringen örtlich übers Land verteilt Regenschauer. Es weht schwacher, oft mäßiger Wind aus West- bis Nordwestwind, nur im Süden bleibt es windschwach. Frühtemperaturen 11 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 27 Grad.
 
Freitag: Zunächst halten sich regional noch stärkere Restwolken sowie ein paar Nebel- und Hochnebelfelder. Tagsüber setzt sich dann aber allgemein wieder die Sonne durch. Lediglich im Westen und entlang der Hohen Tauern gibt es dann auch einige Quellwolken und am Nachmittag ein paar teils gewittrige Regenschauer. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen 9 bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 27 Grad.

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Teils Frühnebel, im S Wolken. Sonst sonnig. 4/17°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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