24. März 2022 | 18:53 Uhr

Frühling © Getty Images

Turbo-Frühling

23,4 Grad: Bisher wärmster Tag des Jahres

Das Schönwetter, aber auch die Trockenheit bleiben erhalten.

Wien. Ein Ende der Schönwetterperiode ist vorerst nicht in Sicht. Erst in der kommenden Woche wird das wetterbestimmende Hoch laut der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) abgebaut. Das bedeutet, dass das Schönwetter, aber auch die Trockenheit erhalten bleiben. Die Temperaturen sind in der Früh kalt, tagsüber aber sehr mild. Am Donnerstag wurden in Leibnitz 23,4 Grad gemessen – der bisher wärmste Tag des Jahres.  

Die Wärme-Hotspots Österreichs

Das sind die zehn wärmsten Orte der vergangenen 24 Stunden:

  • Leibnitz 23,4 °C
  • Bad Tatzmannsdorf 22,8 °C
  • Graz-Straßgang 22,8 °C
  • Hermagor 22,8 °C
  • Güssing 22,7 °C
  • Graz-Thalerhof 22,6 °C
  • Bad Gleichenberg 22,6 °C
  • Fürstenfeld 22,6 °C
  • Graz-Universität 22,6 °C

Am Freitag bleibt hoher Luftdruck für Österreich wetterbestimmend. Die Sonne scheint dabei die meiste Zeit und in nahezu allen Landesteilen von einem weitgehend wolkenlosen Himmel. Lediglich über den Alpengipfeln tauchen im Tagesverlauf ein paar Quellwolken auf. Mit ihnen können bis zum Abend im Bergland einzelne unergiebige Regenschauer nicht ausgeschlossen werden. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen in der Früh liegen zwischen minus zwei und plus fünf Grad, bis zum Nachmittag erwärmen sie sich auf 15 bis 19 Grad.

So wird das Wetter am Wochenende

Am Samstag scheint weiter in den meisten Landesteilen die Sonne von einem wolkenlosen Himmel bis zum Abend. Ein paar Quellwolken bilden sich nachmittags lediglich im Bereich der Alpengipfel sowie mitunter auch in der Südoststeiermark. Die Wahrscheinlichkeit für kurze Regenschauer bleibt allgemein jedoch gering. Der Wind kommt aus unterschiedlichen Richtungen und weht schwach bis mäßig. Von minus zwei bis plus fünf Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf 14 bis 20 Grad.

Am Sonntag streifen ein paar Wolkenfelder den Nordosten. Tagsüber tauchen über den Bergen auch Quellwolken auf, die aber kaum Schauer bringen. Ansonsten sorgt der Hochdruckeinfluss neuerlich für ungestört sonniges Wetter, teilweise ist es auch wieder nahezu wolkenlos. Es weht schwacher bis mäßiger Wind, meist kommt er aus Nordost bis Südost. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus sieben Grad, die Höchsttemperaturen meist bei 16 bis 22 Grad.