05. August 2020 | 09:52 Uhr

Unbenannt-2.jpg © Facebook/Land of Maountains

Wetter-Wahnsinn

20 Zentimeter Neuschnee auf den Bergen!

Ein Kälteeinbruch sorgte mitten im August für jede Menge Neuschnee in den Bergen.

Der Wetter-Wahnsinn hält weiter an. Während Unwetter in weiten Teilen Österreichs für Hochwasser-Alarm sorgten, gab es in den Bergen jede Menge Neuschnee. Die Schneefallgrenze sank am Dienstag teilweise auf 2000 Meter und "zuckerte" damit viele Berge Westösterreichs an. In Tirol kamen – wie hier am Ötztaler Gletscher-  in Summe sogar 20 Zentimeter Neuschnee zusammen.
 
Unbenannt-3.jpg © Facebook/Land of Maountains
 
Schneebedeckt war auch die Zugspitze im österreichisch-deutschem Grenzgebiet.
 
 

Es wird wieder wärmer

Am Mittwoch scheint im Westen schon etwas häufiger die Sonne, auch die teils dichten Restwolken im Bergland der Alpennordseite lichten sich nach und nach. Im Osten und Südosten halten sich hingegen noch länger dichte Wolken und vor allem am Vormittag streift von Ungarn und Slowenien her noch einmal ein Regenband mit eingelagerten, teils kräftigen Regengüssen. Am Nachmittag kommt bei langsam abnehmender Schauerneigung schließlich auch hier die Sonne noch etwas durch. Der Wind weht speziell am Alpenostrand mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Tagsüber höchstens 19 bis 26 Grad. Am mildesten ist es in Tirol und Vorarlberg.
Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter unter Hochdruckeinfluss und die Temperaturen steigen wieder deutlich. Die Sonne scheint verbreitet, tagsüber tauchen aber auch einige Quellwolken auf. Diese bleiben überwiegend harmlos, in der Tauernregion können sich am Nachmittag aber einige Schauer- bzw. Gewitterzellen bilden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen 10 bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 24 und 30 Grad.
In ganz Österreich herrscht am Freitag Hochdruckwetter und viel Sonnenschein ist zu erwarten. Die tagsüber auftauchenden Quellwolken bleiben selbst über den Bergen oft flach und die Gewitter- bzw. Schauerneigung ist überwiegend gering. Nur im Westen sind gegen Abend lokale Wärmegewitter nicht auszuschließen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Frühtemperaturen 12 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen 26 bis 32 Grad.

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Meist sonnig. 3/15°

Schwacher Zwischenhocheinfluss und eine südwestliche Höhenströmung sorgen für überwiegend sonniges und sehr mildes Wetter. In weiten Teilen Kärntens und der Steiermark gibt es vermehrt Wolken. Der Wind aus Südost bis Süd lebt im Tagesverlauf in einigen Föhntälern der Alpennordseite, am Alpenostrand und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft auf. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 19 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Samstag nähert sich aus dem Westen eine Störungszone mit ersten Wolken. Von Vorarlberg bis nach Kärnten ist es aufgelockert bis stark bewölkt. Weiter im Norden und Osten bleibt es oft gering bewölkt oder sogar sternenklar. In manchen windgeschützten Tälern und Becken bilden sich lokale Nebelfelder. Der Wind weht am Alpenostrand sowie auf den Bergen mäßig aus Südost bis Süd. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 7 Grad.
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