13. Dezember 2018 | 06:25 Uhr

Kälte Frost © APA/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild)

Dauerfrost

-20 Grad: Jetzt kommt die Mega-Kälte

Nach dem Schneefall der letzten Tage wird es jetzt bitterkalt.

Bereits in der Nacht auf Donnerstag musste man großteils in Österreich frieren. Kältepol des Landes war Lech am Arlberg mit -20 Grad. Auch in vielen Orten in Tirol und Salzburg wurden zweistellige Minusgrade erreicht.  Die Temperaturen werden in den nächsten Tagen auch untertags im Minusbereich bleiben, wir erleben also einen Dauerfrost.

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Die Prognose im Detail

Im Westen Österreichs sowie auch im Bergland Oberösterreichs, Salzburgs und der westlichen Obersteiermark scheint am Donnerstag häufig die Sonne. Überall sonst liegen jedoch über den Niederungen meist kompakte tiefe Wolken. Diese können zum Teil bis in Mittelgebirgslagen hinauf reichen. Mitunter schneit es örtlich aus der feuchten Schicht leicht. Erst in den Abendstunden wird diese Schicht schließlich vereinzelt dünner. Im Süden setzt hingegen im Grenzgebiet zu Italien und Slowenien leichter Schneefall ein. Vielerorts weht nur schwacher Wind aus östlichen Richtungen, im oberösterreichischen Zentralraum und im Mostviertel kann hingegen kalter Ostwind auffrischen. Frühtemperaturen minus 11 bis minus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 3 bis plus 2 Grad.

In Vorarlberg, in Nordtirol sowie auch in Teilen Salzburgs, Oberösterreichs und Osttirols präsentiert sich das Wetter auch am Freitag oft sonnig mit lediglich ein paar dichteren Wolken oder etwas Hochnebel über den Tälern. Auch im Osten kann sich anfangs zumindest örtlich noch die Sonne zeigen. Weiter im Süden und Südosten dominieren hingegen bereits dichte Wolken und es schneit immer häufiger, vor allem in Unterkärnten sowie im Südosten der Steiermark und im Südburgenland. Bis zum Abend breitet sich schließlich der Schneefall langsam in Richtung Norden aus. Der Wind weht im Donauraum teils recht lebhaft aus Ost bis Südost, sonst ist es windschwach. Frühtemperaturen minus 8 bis minus 2 Grad, im Westen bei klarem Himmel teils auch noch deutlich kälter, Tageshöchsttemperaturen minus 4 bis plus 1 Grad.

Schnee am Samstag

Im Westen verläuft der Samstag sehr sonnig, während es in Niederösterreich, Wien, im Burgenland und in der östlichen Steiermark verbreitet stark bewölkt ist und vielerorts auch schneit. In den restlichen Landesteilen ist es meist trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Frühtemperatur minus 8 bis minus 2 Grad, im Westen auch unter minus 10 Grad, Tageshöchsttemperatur minus 3 bis plus 2 Grad.

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Unbeständig, Schauer und Gewitter. 17°/27°

Nach Abzug nächtlicher Restwolken scheint bis über Mittag häufig die Sonne. Von Westen ziehen jedoch bald erneut dichtere Wolken mit Regenschauern und auch Gewittern auf, die sich im Tagesverlauf schließlich vor allem auf die Alpensüdseite und in den Südosten Österreichs ausbreiten. Während von Oberösterreich ostwärts nur einzelne Schauer niedergehen, gibt es vor allem in Kärnten, der südöstlichen Steiermark sowie im Südburgenland auch kräftige Gewitter. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach bis mäßig, im Donauraum auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Nachmittagstemperaturen liegen von West nach Ost zwischen 23 und 32 Grad. Heute Nacht: Schauer und Gewitter im Westen und Süden werden während der Abendstunden weniger und im Laufe der Nacht auf Sonntag lockern schließlich auch Restwolken auf. Während es jedoch in den meisten Landesteilen trocken und oft nur gering bewölkt durch die Nacht geht, steigt während der Morgenstunden in den westlichen Landesteilen sowie im Südosten die Schauerneigung erneut an. Dazu weht anfangs mit den Schauern noch lebhafter, später nur noch schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. Im Laufe der Nacht sinken die Temperaturen auf 21 bis 11 Grad.
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