09. März 2023 | 22:53 Uhr

Frühling © Getty Images

Aprilwetter im März

19 Grad: Heute erleben wir Vorboten des Frühlings

Das große Tiefdruckgebiet „Diethelm I.“ bewegt sich Richtung Osteuropa – mit Auswirkungen auch auf uns. Gestern sorgte es für heftige Sturmböen im ganzen Land. Doch heute sollte mehr Ruhe einkehren. 

Frühlingstag. Die frühlingshaften Temperaturen – es ist heute Freitag sehr mild mit bis zu 19 Grad – lassen sich in den meisten Gebieten Österreichs häufig auch bei strahlendem Sonnenschein genießen. Wobei: Mit einer Wolkendecke muss man jederzeit rechnen. Der Wind beruhigt sich deutlich – im Donauraum sind aber noch bis zu 40 km/h möglich.

Achtung: In der Nacht auf Samstag zieht eine Schlechtwetter-Front vom Westen ein. Regen und Schnee (in Lagen ab 800 Meter) sind zu erwarten. Ganz im Osten sollte es dennoch trocken bleiben. Glück haben die Ost- und Südsteirer: Sie bekommen wieder eine große Ladung Sonnenstrahlen ab. 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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