06. Februar 2022 | 16:16 Uhr

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Nach Schneemassen

15 Grad! Nächste Woche startet der Frühling durch

In der kommenden Woche sind bereits milde Tagestemperaturen von bis zu 15 Grad zu erwarten.  

Wie die Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag prognostizierten, kommt nach Regen- und Graupelschauern am Montag ab Dienstag mit steigendem Luftdruck eine Wetterberuhigung. In der Früh muss dennoch mit Minusgraden gerechnet werden.

Die markante Kaltfront zieht am Montag zwar bereits in der Früh nach Südosten ab, mit dem Einfließen kalter Luft bleibt es aber auch noch tagsüber sehr unbeständig mit Regen-, Schnee-, und Graupelschauern. Auch Gewitter sind möglich. Zwischendurch kommt aber immer wieder auch die Sonne hervor. Nur in den nördlichen Staulagen schneit es teils anhaltend. Wetterbegünstigt ist der Süden, hier bleibt es tagsüber oft schon niederschlagsfrei. Auch der Wind ist schwächer, sonst bläst starker bis stürmischer West- bis Nordwestwind. Die Frühtemperaturen belaufen sich auf minus ein bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf zwei bis acht Grad.

Eine Warmfront streift am Dienstag im Norden vorbei und es ziehen einige dichte Wolkenfelder über den Himmel, im Osten sind stellenweise auch ein paar Regentropfen möglich. Generell wetterbegünstigt und durchwegs sonnig bleibt es im Süden, aber auch im Westen setzt sich am Nachmittag noch strahlender Sonnenschein durch. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig bis lebhaft, im Bereich des Wienerwaldes und im Wiener Becken auch kräftig aus West. Die Frühtemperaturen erreichen minus sechs bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen vier bis elf Grad.

Am Mittwoch ist hoher Luftdruck wetterbestimmend. Mit diesem präsentiert sich das Wetter insgesamt von seiner sonnigen und auch trockenen Seite. Lediglich im Norden und Osten sowie am Alpenostrand und in der Südoststeiermark startet der Tag noch mit letzten dichteren Wolken. Diese werden im Laufe des Vormittags aber immer weniger. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West. Minus sieben bis plus acht Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit sieben bis 15 Grad erreicht.

Am Donnerstag ist im Ostalpenraum hoher Luftdruck weiter wetterbestimmend. Mit diesem scheint bis zum Abend die Sonne in allen Landesteilen von einem weitgehend strahlend blauen Himmel. Oft ist der Himmel sogar wolkenlos. Erst gegen Abend machen sich im Norden und Osten mitunter erste dichtere Wolken bemerkbar. Dazu weht meist nur schwacher Wind aus Süd bis West. Die Temperaturen in der Früh erreichen zwischen minus sieben und plus zwei Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit neun bis 14 Grad erreicht.

Der Freitag startet in nahezu allen Landesteilen mit Sonnenschein. In inneralpinen Becken und Tälern können sich mitunter auch Nebel oder Hochnebel zeigen. Mit im Tagesverlauf auffrischendem Westwind ziehen nördlich des Alpenhauptkammes schließlich allmählich dichtere Wolken auf. Mit ihnen muss bis zum Abend entlang der Alpennordseite zwischen dem Bregenzerwald und dem Mostviertel mit einsetzendem Regen gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt oberhalb von 1.000 und 1.300 Meter Seehöhe. Die Frühtemperaturen belaufen sich auf minus vier bis plus fünf Grad, nachmittags hat es sieben bis 13 Grad.

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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