28. Oktober 2011 | 10:00 Uhr

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Wetter-Aussichten

Wochenende: Im Tal bleibt es trüb

Hartnäckiger Nebel in den Niederungen hält die Sonne fern.

Das nicht gerade stimmungsfördernde Herbstwetter wird uns erhalten bleiben, prognostizierte die ZAMG. Morgen wird im Bodenseeraum sowie über den tiefen Lagen des Südens und Ostens mit zäher, hochnebelartiger Bewölkung zu rechnen sein. Ansonsten sollte die Sonne nach Auflösung von Frühnebelfeldern nahezu ungetrübt scheinen. Dort werden zwölf bis 17 Grad, bei zähem Nebel teilweise unter zehn Grad Celsius erwartet.

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Hochnebel am Samstag
Über den Niederungen sowie in alpinen Beckenlagen liegen am Samstag vielfach zähe Nebel oder Hochnebel, die sich örtlich auch ganztägig halten können. Sonst scheint nach Auflösung lokaler Frühnebelfelder die Sonne. Die Nachmittagstemperaturen werden je nach Sonneneinstrahlung acht bis 16 Grad betragen.

In den südlichen und östlichen Landesteilen wird es am Sonntag meist ganztägig trüb bleiben. Auch die inneralpinen Tallagen sind oft mit Nebel- oder Hochnebel gefüllt. Sonst sollte die Sonne herauskommen. Auch für die kommende Woche hat die Hohe Warte keine besseren Aussichten zu bieten.
 

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Im W viel Sonne, im O mehr Nebel, -5/+4°

Von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis Oberösterreich scheint abseits lokaler Nebel- und Hochnebelfelder die Sonne verbreitet. Weiter im Osten und Süden liegen hingegen in tiefen Lagen und im Waldviertel verbreitet Nebel und Hochnebel zäh. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben gering. Mitunter können aus der feuchten Schicht auch ein paar Schneeflocken fallen. Oberhalb des Hochnebels scheint aber auch hier die Sonne. Der Wind aus Ost bis Süd frischt im Bergland und im Osten Österreichs deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen je nach Wolken, Nebel und Sonne minus 2 bis plus 9 Grad, mit den höchsten Werten im föhnigen Westen. Heute Nacht: In tiefen Lagen sowie auch Waldviertel liegen in der Nacht auf Dienstag Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Abseits des Nebels, vor allem aber im Bergland, verläuft die Nacht hingegen zunächst gering bewölkt. Von Süden ziehen aber allmählich mehr und mehr Wolken auf und mit diesen setzen in Osttirol und Oberkärnten Regen und Schneefall ein. Der Wind weht in den Föhntälern an der Alpennordseite sowie im Osten Österreichs mäßig bis lebhaft, sonst schwächer aus Ost bis Süd. Die Tiefsttemperaturen minus 9 bis plus 1 Grad.
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