04. März 2013 | 08:19 Uhr

sonne_pauty.jpg © Pauty

Traumwetter

Woche startet mit viel Sonne

ZAMG verheißt "Sonnenschein pur" zum Wochenbeginn. Ab Mittwoch Wolken.

Es scheint, als wäre es mit dem langen Winter endgültig vorbei: Für den Anfang der kommenden Woche prognostizierten die Experten der ZAMG auf der Hohen Warte in Wien jedenfalls "Sonnenschein pur". Ab Mittwoch ziehen zwar wieder Wolken auf, die Höchsttemperaturen dürften dennoch bei 15 Grad liegen.

Dienstag
Auch am Dienstag gibt es Sonnenschein pur. Frühnebel sind selbst in windgeschützten Lagen eher eine Randerscheinung. Erst nachmittags tauchen von Südwesten erste harmlose Schleierwolken auf. Im östlichen Flachland bläst sehr lebhafter Wind aus Südost, auch in einigen Föhntälern der Alpennordseite greift kräftiger Südföhn durch. Sonst weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Südwest. Minus sechs bis plus drei Grad zeigt das Thermometer frühmorgens, am Nachmittag acht bis 16 Grad. Die höchsten Werte werden in den Föhnstrichen an der Alpennordseite gemessen.

Mittwoch

Südlich des Alpenhauptkammes von der Silvretta bis nach Oberkärnten ziehen allmählich dichte Wolken auf und im Tagesverlauf setzt leichter Regen ein. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 1.000 und 1.300 Metern Seehöhe. Nördlich der Alpen ist es föhnig aufgelockert, überall sonst abgesehen von hohen Wolkenfeldern recht sonnig. In den Nordalpen bläst kräftiger Südföhn. Sonst weht der Wind schwach bis mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft aus südlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus vier bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen fünf bis 17 Grad.

Donnerstag

An der Alpennordseite lässt der kräftige Föhn am Donnerstag allmählich nach, es bleibt jedoch noch aufgelockert bewölkt und trocken. Überall sonst überwiegen meist dichte Wolken, auch letzte Wolkenlücken im Osten schließen sich meist rasch. Zudem ist besonders im Süden und Südosten mit etwas Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 1.200 und 1.800 Metern Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand noch teils lebhaft aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen minus ein bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 15 Grad.

Freitag
Im Westen ist es wechselnd bewölkt, aber weitgehend trocken. Überall sonst überwiegen meist dichte Wolken mit kurzen sonnigen Abschnitten im Norden. Zeitweise ist auch mit leichtem Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 1.500 und 2.000 Metern Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen ein bis sieben Grad, Tageshöchsttemperaturen acht bis 15 Grad.
 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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