27. März 2013 | 08:31 Uhr

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Nordirland

Winterwetter: Tausende Schafe tot

Die Tiere sind unter dem teils mehr als einen Meter hohen Schnee begraben worden.

Die Rückkehr des Winters mit eisigen Ostwinden hat in Nordirland vermutlich tausenden Schafen das Leben gekostet. Die Tiere, darunter viele Osterlämmer, sind unter den teils mehr als einen Meter hohen Schneewehen schlicht begraben worden. Das BBC-Fernsehen zeigte am Dienstag Bilder, wie Bauern die Tiere aus Löchern in der Schneedecke ziehen. Nur wenige wurden lebend geborgen.

Das Verteidigungsministerium stellte Armeehubschrauber zur Verfügung, um die Suche nach den Tieren zu beschleunigen. Auch die Bergrettung war im Einsatz. In einigen Gegenden Schottlands waren die Menschen am Dienstag den fünften Tag in Folge ohne Stromversorgung.

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht heute tagsüber in abgeschwächter Form über Österreich. Am Nachmittag lockern die Wolken im Westen teils wieder auf, in der Osthälfte ist es mit verbreiteten Regenschauern stark bewölkt. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500 und 1900m. Zwischenzeitliche Auflockerungen lassen Haufenwolken wieder anwachsen und neuerlich Regenschauer entstehen, im Südosten sind auch ein paar Blitze möglich. Der Wind aus West bis Nordwest und frischt im Donauraum lebhaft auf. Nachmittagstemperaturen 11 bis 18 Grad. Heute Nacht: Im Süden und Südosten halten sich noch Restwolken und anfangs gehen dort noch Schauer nieder. Sonst verläuft die Nacht vielfach gering oder veränderlich bewölkt. Zum Morgen hin bilden sich lokale Nebelfelder. Der Wind weht schwach. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 2 bis plus 5 Grad.
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