31. Oktober 2025 | 10:20 Uhr

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Frost Fehlanzeige

Winter in Gefahr? Schock-Prognose sagt jetzt DAS voraus

Der November startet in vielen Teilen Europas ungewöhnlich warm. 

Nur weit im Nordosten und in höheren Lagen zeigt sich bereits etwas Winter.

Europäische Regionen bleiben warm

Zu Monatsbeginn herrschen in weiten Teilen Europas noch angenehme Temperaturen. Frost und sehr kalte Luft finden sich derzeit vor allem in Westsibirien (Russland) und in höheren Bergen Skandinaviens (Nordeuropa). Im Süden Europas liegen die Höchstwerte teils zwischen 20 und 25 Grad. Auf der Insel Zypern (östliches Mittelmeer) können am Wochenende sogar Temperaturen nahe 30 Grad erreicht werden.

Ursache für die warme Luft

Der Grund für die verbreitet milden Werte liegt in der Wetterlage über dem Atlantik. Ein kräftiges Tiefdruckgebiet dort sorgt gemeinsam mit einem Hochdruckgebiet über dem Osten Europas dafür, dass warme Luft aus dem Mittelmeerraum weit nach Norden gelangt. Selbst nördlich des Polarkreises bleibt es abseits der höheren Berge über dem Gefrierpunkt.

Ausblick auf die nächsten Tage

Auch in der kommenden Woche bleibt diese Verteilung der Temperaturen weitgehend bestehen. Größere Veränderungen hin zu deutlich kälterem Wetter sind vorerst nicht zu erwarten.

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Wechselnd bewölkt, Schauer und böiger Wind. 10/19°

Schwacher Störungseinfluss sorgt am Donnerstag für unbeständiges Wetter. Wiederholt ziehen Wolken mit Regenschauern durch, örtlich kann es gewittrig verstärkt regnen. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend auf Lagen um 2000m Seehöhe ab. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden. Landesweit scheint zwischen den durchziehenden Wolken aber auch immer wieder die Sonne, vor allem am Nachmittag. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, die Tageshöchsttemperaturen steigen auf 14 bis 22 Grad an.
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