07. April 2025 | 09:45 Uhr

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14-Tage-Vorschau

Wieder bis zu 20 Grad: So geht das Jojo-Wetterspiel weiter

Nach einem durchwachsenen Start in den April verspricht die kommende Zeit zwar langsam steigende Temperaturen, doch ein stabiles Wetter ist weiterhin nicht in Sicht. 

In der folgenden Vorschau zeigen sich sowohl freundliche als auch trübere Tage – typisch für die Jahreszeit.

Kühle Woche zum Start

Zu Beginn der neuen Woche beeinflusst eine Strömung aus dem Norden das Wettergeschehen. Das sorgt besonders im Osten Österreichs für eher frische Temperaturen. Die Höchstwerte liegen hier bei etwa 10 Grad Celsius. Der Wind lässt zwar etwas nach, bleibt aber stellenweise spürbar und sorgt weiterhin für einen kühlen Eindruck. Im Vergleich dazu zeigt sich der Westen Österreichs häufiger sonnig. Östlich von Städten wie Salzburg und Klagenfurt (beide in Österreich) ist die Sonne hingegen seltener zu sehen. Dort kann es auch zu vereinzelten Regenschauern kommen, die das Frühlingsgefühl dämpfen.

Wärmer durch Wind aus Westen

Im Laufe der Woche dreht der Wind allmählich auf westliche Richtungen. Mit dieser Veränderung steigen auch die Temperaturen jeden Tag ein wenig an. Am Freitag sind in weiten Teilen des Landes Werte zwischen 15 und 18 Grad zu erwarten. In geschützten Tälern und Becken im Inneren der Alpenregion können sogar bis zu 21 Grad erreicht werden.

Wochenendwetter: Etwas wärmer, aber wolkiger

Am kommenden Wochenende wird es voraussichtlich nochmals etwas wärmer als unter der Woche. Gleichzeitig breiten sich jedoch zunehmend Wolken über das ganze Land aus. Die Sonne zeigt sich dann seltener, bleibt aber nicht vollständig verschwunden.

Mitte des Monats: Regen im Westen und Süden

Ab etwa der Monatsmitte zeichnen sich neue Tiefdruckgebiete ab, die besonders im Westen und Süden Österreichs wieder für Regen sorgen könnten. Ob auch die übrigen Landesteile davon betroffen sein werden, lässt sich derzeit noch nicht verlässlich sagen.

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Im W mehr Wolken und etwas Regen, im O mehr Sonne. 5/17°

Eine nur langsam ziehende Störungszone bringt im Westen und Südwesten dichte Wolken sowie nachmittags auch etwas Regen. In Vorarlberg sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf rund 500 bis 800m Seehöhe ab, sonst liegt sie meist noch zwischen 1200 und 1500m Seehöhe. Überall sonst überwiegt noch der Sonnenschein, auch wenn einige hohe Wolkenfelder durchziehen und am Nachmittag Quellwolken entstehen. Der Wind bläst in Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes sowie auch im Osten lebhaft bis kräftig aus Süd, sonst meist nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen im Westen und Südwesten 8 bis 13 Grad, sonst 14 bis knapp 20 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten. Heute Nacht: In der Nacht regnet und schneit es im Westen und Südwesten immer wieder. Die Schneefallgrenze sinkt an der Alpennordseite auf 500 bis 900m, im Süden bleibt sie bei rund 1200m Seehöhe. Nach Osten zu verläuft die Nacht eher nur gering bewölkt. Der teils noch mäßige bis lebhafte Südwind im Bergland und im Osten lässt deutlich nach. Tiefsttemperaturen minus 1 bis plus 5 Grad.
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