14. Mai 2012 | 09:10 Uhr

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Wettervorschau

Es bleibt frisch und unbeständig

Zeitweise wird die Schneefallgrenze sogar auf unter 1.000 Meter sinken.

Echtes Frühlingswetter: Laut den Meteorologen der ZAMG in Wien bleibt es in den kommenden Tagen kühl. Über mangelnde Abwechslung in Sachen Sonnenschein, Wolken und Regen wird man sich in Österreich in den kommenden Tagen nicht beklagen brauchen. Zeitweise wird die Schneefallgrenze allerdings sogar noch einmal auf unter 1.000 Meter sinken.

Montag
In Vorarlberg und Tirol überwiegt der Sonnenschein. Morgendliche Nebelfelder lösen sich rasch auf. Weiter im Osten ziehen hingegen ausgedehnte Wolkenfelder vorüber, die besonders vom Hochschwab bis zum Rax- und Schneeberg-Gebiet etwas Regen bringen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.000 und 1.500 Metern Seehöhe. Im Flachland bleibt es hingegen meist trocken. Im Westen ist es nur schwach windig, am Ostrand der Alpen bläst hingegen zeitweise lebhafter Wind aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen null bis neun Grad, in höheren Alpentälern gibt es leichten Frost. Höchstwerte elf bis 18 Grad.

Dienstag
Im Westen ziehen nach einem meist sonnigen Tagesbeginn allmählich Wolkenfelder auf, die in der Folge Regenschauer bringen. Diese breiten sich bis zum Abend bis etwa Salzburg aus. Die Schneefallgrenze sinkt gegen 1.100 Meter Seehöhe und der Westwind frischt lebhaft auf. Im übrigen Österreich verläuft der Tag freundlich und schwach windig. Frühtemperaturen null bis acht Grad, Nachmittagstemperaturen 15 bis 21 Grad.

Mittwoch

Häufig ziehen dichte Wolken über den Himmel, die Sonne zeigt sich höchstens kurz zwischendurch. Zudem gehen immer wieder Regenschauer nieder, am wenigsten im östlichen Flachland. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 900 und 1.400 Metern Seehöhe. Erst am Abend lockert es allmählich auf. Der Wind weht lebhaft aus West bis Nordwest, im Süden ist es nur schwach windig. Frühtemperaturen vier bis elf Grad, Höchstwerte acht bis 16 Grad.

Donnerstag

Nach einem sonnigen Start in den Tag entwickeln sich tagsüber vermehrt Quellwolken und besonders in Ober- und Niederösterreich ist dabei am Nachmittag mit einzelnen Regenschauern zu rechnen. Der Wind weht lebhaft bis stark aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen zwei bis zehn Grad, Höchstwerte 13 bis 19 Grad.

Freitag
In der Westhälfte Österreichs ziehen tagsüber in hohen und mittelhohen Schichten ausgedehnte Wolkenfelder auf, auch ein paar Regentropfen sind möglich. Weiter im Osten hingegen überwiegt den ganzen Tag der Sonnenschein. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nord bis Südost. Frühtemperaturen drei bis zwölf Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 21 Grad.
 

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Teils wechselhaft, 0/11°

Schwacher Störungseinfluss sorgt heute am Gründonnerstag für viele dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich insgesamt nur selten, öfters jedoch in Vorarlberg sowie im Südwesten des Landes. Aus der Wolkenschicht regnet es im Bereich der Zentralalpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel außerdem örtlich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1100m Seehöhe. Der Wind weht oft nur schwach, in den Föhntälern im Süden sowie am Alpenostrand und im Wiener Becken allerdings mäßig bis lebhaft. Die Temperaturen umspannen 5 bis 14 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag startet dicht bewölkt. Bei einer Schneefallgrenze um 1000m Seehöhe regnet es von Vorarlberg bis Salzburg außerdem noch örtlich. Im Laufe der Nacht lockern die Wolken aber vielerorts auf, nur im Süden und entlang des Alpenhauptkammes halten sich noch länger dichte Wolken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in den südlichen Föhnstrichen und entlang des Alpenostrandes teilweise lebhaft aus West bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 8 Grad.
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