01. Oktober 2012 | 08:17 Uhr

herbst_nebel © AP

Wetter-Vorschau

So herbstlich wird die Woche

Neblig und grau: Unbeständige Woche mit einigen Regenschauern.

 Die Arbeitswoche wird, entsprechend der Jahreszeit, herbstlich starten. Auf kurze sonnige Abschnitte folgen am Montag immer wieder dichte Wolken sowie teils kräftige Regenschauer. Südlich des Alpenhauptkammes regnet es laut ZAMG zeitweise auch anhaltend. In Richtung Norden zeigt sich die Sonne öfters. Von acht bis 14 Grad frühmorgens steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf 16 bis 24 Grad.

Dienstag

Am Dienstagvormittag überwiegen oft dichte Wolken und es regnet verbreitet. Nach und nach werden die Wolken aber weniger, die Schauerneigung geht zurück. So kann sich auch die Sonne immer besser in Szene setzen. Lediglichsüdlich des Alpenhauptkammes, speziell in Osttirol und Oberkärnten, bleibt es länger trüb und nass, mitunter auch ganztägig. Die Höchstwerte erreichen 16 bis 24 Grad.

Mittwoch
Im Süden hält sich auch am Mittwoch gebietsweise stärkere Bewölkung, dazu kann es vereinzelt regnen. Sonst startet der Tag in einigen Tälern und Senken zwar nebelig-trüb, bis zum späten Vormittag setzt sich aber meist die Sonne durch. Der Nachmittag verläuft im Süden weiterhin wolkenreich, sonst überwiegend sonnig.

Donnerstag
Donnerstags hält sich im Süden am Vormittag noch verbreitet hochnebelartige Bewölkung. Von Westen her ziehen im Tagesverlauf Wolken auf, nachmittags gibt es vor allem in Vorarlberg und im Tiroler Oberland einzelne Regenschauer. Im Osten scheint abgesehen von lokalen Frühnebelfeldern oft die Sonne.

Freitag
In der Westhälfte beginnt der Freitag bereits mit vielen Wolken, die gelegentlich Regenschauer bringen. Nach Osten zu scheint zunächst noch häufig die Sonne, ehe sich auch hier allmählich dichtere Wolken ausbreiten und am Nachmittag das Burgenland erreichen. Einzelne Schauer folgen. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost: 14 bis 22 Grad.
 

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag zieht aus dem Westen eine Störungszone mit dichten Wolken und Schneeregen oder Schneefall auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen Vorarlberg und Niederösterreich zwischen 1100m und den Niederungen. Dabei besteht auf gefrorenen Böden vorübergehend Glatteisgefahr. Weiter nach Osten zu schneit es in geringerer Intensität, im äußersten Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 12 im Waldviertel und plus 2 Grad in Vorarlberg.
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