31. Juli 2025 | 09:30 Uhr

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Unwetter-Gefahr

Weiter wechselhaft: HIER drohen heute wieder Blitz und Donner

In ganz Österreich bleibt das Wetter in den kommenden Tagen unbeständig. Besonders in höheren Lagen und am Nachmittag ist mit Schauern und stellenweise auch mit Gewittern zu rechnen. 

Dennoch zeigt sich die Sonne zeitweise – vor allem im Südosten des Landes.

Sonne, Schauer und vereinzelte Gewitter

Am Donnerstag herrscht weiterhin wechselhaftes Wetter. Die Luftströmung kommt aus westlicher bis nordwestlicher Richtung und bringt mäßig warme Temperaturen mit sich. Von Vorarlberg (Bundesland im Westen Österreichs) bis in die nördliche Obersteiermark treten bereits am Vormittag erste Regenschauer auf.

Ab den Mittagsstunden verstärken sich die Schauer, vor allem im Berg- und Hügelland. Am Nachmittag breiten sie sich auch ins Flachland aus. Lokal können dabei auch Gewitter mit Blitz und Donner entstehen. Vor dem Einsetzen der Schauer ist es jedoch meist noch freundlich, vielerorts kommt die Sonne durch – am häufigsten im Südosten Österreichs. Der Wind bleibt überwiegend schwach bis mäßig und kommt aus westlicher Richtung. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 18 °C in höheren Lagen und 27 °C in den tiefer gelegenen Regionen.

Freitag: Anfangs trocken, später Gewitterrisiko

Der Freitag beginnt im Osten und Süden des Landes meist trocken. Von Vorarlberg bis nach Oberösterreich (Bundesland im Norden Österreichs) ziehen jedoch bereits am Vormittag neue Regenschauer durch. Im weiteren Verlauf breiten sich diese allmählich in Richtung Osten aus.

Besonders im Bergland steigt am Nachmittag die Wahrscheinlichkeit für Gewitter. Diese können gebietsweise auch kräftiger ausfallen. Trotz des unbeständigen Wetters bleibt es im Südosten am längsten sonnig. Der Wind ist in den meisten Regionen weiterhin nur schwach ausgeprägt. Die Temperaturen steigen auf Höchstwerte zwischen 19 °C und 28 °C und entsprechen damit dem, was für die Jahreszeit typisch ist.

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Süden und Osten Österreichs liegen am Dienstag in den Niederungen Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben oft auch am Nachmittag gering. Weiter im Westen und Norden überwiegt hingegen meist sonniges Wetter. Letzte Nebel lichten sich hier meist rasch. Von Westen tauchen jedoch bereits am Morgen erste dichtere Wolken auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach weiter in Richtung Osten ausbreiten und den Sonnenschein immer öfters trüben. Bis zum Abend kann es in Tirol und Vorarlberg außerdem mitunter leicht regnen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1500m Seehöhe. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Minus 6 bis plus 4 Grad in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 3 bis 11 Grad erreicht, am wärmsten mit Nordföhn zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel.
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