08. März 2012 | 11:06 Uhr

sonne_bruna.jpg © Bruna

Sonnig, aber kalt

Wechselhaft: So wird das Wochenende

Häufig Wolken, von Norden zeitweise Regen. Zumindest tagsüber über zehn Grad.

Wolken, Sonne, Wind, Regen - die kommenden Tage bieten (leider) ein recht breites Wetterspektrum. Während nachts die Temperaturen bis auf minus acht Grad absinken können, sind laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) tagsüber - zumindest gebietsweise - Werte über zehn Grad plus möglich. Von Frühling kann also noch keine Rede sein.

Freitag
Am Freitag gibt es anfangs von Vorarlberg bis ins östliche Flachland Restwolken. Vor allem im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mariazeller Land muss mit leichtem Schneefall oder Regen gerechnet werden. Im Tagesverlauf beruhigt sich das Wetter und während der Nachmittagsstunden zeigt sich öfters die Sonne, am häufigsten südlich des Alpenhauptkammes. Der Wind bläst am Alpenostrand einige Stunden lang recht lebhaft, später lässt er nach. Frühtemperaturen: minus sechs bis plus drei Grad; Tageshöchstwerte: zwei bis zehn Grad.

Samstag
Von der Früh bis zum Abend überwiegt am Samstag strahlender Sonnenschein. Lokale Frühnebel und einige harmlose Wolken können den Eindruck kaum trüben. Mehr Wolken gibt es hingegen südlich des Alpenhauptkammes während der Nachmittagsstunden. Regen bleibt aber aus, der Wind bläst nur schwach. Die Temperaturen steigen von minus acht bis null Grad in der Früh auf vier bis elf Grad im Tagesverlauf.

Sonntag

Am Sonntagvormittag scheint im Süden noch öfter die Sonne. Ansonsten überwiegend bereits dichte Wolken, und zwischen Vorarlberg und dem Burgenland fällt zeitweise etwas Regen, oberhalb von 800 bis 1.200 Meter sogar Schnee. Am meisten schneit es entlang des Alpenhauptkammes zwischen Tennengebirge und Hochschwab. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten lebhaft bis stark. Frühtemperaturen: minus drei bis plus fünf Grad; Tageshöchstwerte: fünf bis zwölf Grad.

Montag

Im Osten scheint am Montag die Sonne schon etwas länger. Gegen Westen ist stärkere Bewölkung vorhanden und oberhalb von 700 und 1.100 Meter schneit es zeitweise, sonst regnet es gelegentlich. Am Nachmittag wird der Niederschlag allgemein schwächer. Der Wind weht teils mäßig, teils frisch, im Osten stark. Frühtemperaturen: minus zwei bis plus sechs Grad; Tageshöchstwerte: sechs bis zwölf Grad.

Dienstag

Am Dienstag scheint im Westen gebietsweise länger die Sonne, sonst überwiegen dichtere Wolken, aus denen es hin und wieder leicht regnen kann. Oberhalb von 1.000 bis 1.500 Meter sind ein paar Schneeflocken möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig, die Frühtemperaturen betragen minus drei bis plus drei Grad, die Tageshöchstwerte sieben bis 13 Grad.

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Tagsüber zunehmend sonnig 3/9°

Anfangs hält sich in den meisten Regionen, besonders aber in der Osthälfte, noch dichte, tiefe Bewölkung. Nach Westen hin scheint hingegen schon vermehrt die Sonne. Vor allem am Nachmittag lockert es aber dann von Norden her gebietsweise auch im Norden und Osten auf mit etwas Sonnenschein. Am längsten und hartnäckigsten hält sich die Bewölkung im Süden, hier kann es auch immer wieder noch ein wenig regnen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1100 und 1500m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 12 Grad. Heute Nacht: Während der Abendstunden lockert die Bewölkung weiter auf, in vielen Regionen geht es somit gering bis mäßig bewölkt durch die Nacht. Hartnäckig halten sich die tiefen, hochnebelartigen Wolken im Süden und Südosten. Zum Morgen hin steigt auch im Donauraum, im Waldviertel sowie allgemein über den Niederungen im Norden und Osten die Nebelneigung an. Der Wind weht in Oberösterreich und im Bergland teilweise noch mäßig aus Nordost bis Ost, sonst ist der Wind nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 3 Grad.
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