01. Oktober 2011 | 23:58 Uhr

Badewetter © TZ Österreich / Trimmel

Traum-Wetter bleibt

Wärmster 1. Oktober aller Zeiten

Hoch „Sepideh“ bringt uns bestes Badewetter im Herbst.

Endlich meint es Petrus doch noch gut mit uns. Nachdem der heurige Sommer fast komplett ins Wasser gefallen ist, gibt es nun endlich Sommer, Sonne und Hitze. Obwohl ja schon eigentlich Herbst ist.

Wetter_Prognose.jpg

Hoch „Sepideh“
Der Grund: ein gewaltiges Hochdruckgebiet, das derzeit von Spanien bis Skandinavien reicht und im ganzen Land für sommerliche Stimmung sorgt.

Spätsommer bleibt
Auch heute wird es wieder überdurchschnittlich warm und bis zu 27 Grad heiß. „Keine Wolke wird den Himmel trüben, in den Bergen gibt es sehr gute Sicht“, erklärt Wetter-Fachmann Christian Csekits von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Dem perfekten Badetag steht also nichts im Wege, erst recht nicht, wenn die meisten österreichischen Badeseen auch jetzt im Oktober noch rund 20 Grad warm sind.

Auch am Montag bleibt das gute Wetter. In der Früh kann nur etwas Nebel den Tag trüben, der allerdings wird sich bis zu Mittag wieder aufgelöst haben. Gleich schön wird es auch am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Erst am Freitag könnte es von Westen unbeständiger werden. Aber keine Angst: Eine Kältewelle wird nicht erwartet.

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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