10. September 2012 | 05:03 Uhr

vulkan_epa.jpg © EPA

San Cristóbal

Vulkan-Alarm in Nicaragua

In Nicaragua wurde der riesige, 1.754 Meter hohe Vulkan San Cristobál aktiv.

Managua. In Mittelamerika bebt die Erde. In Nicaragua wurde der riesige, 1.754 Meter hohe Vulkan San Cristobál aktiv, sein Ausbruch wird jede Stunde erwartet. Der Berg spie eine rund fünf Kilometer hohe Aschewolke. Damit einher geht ein schweres Erdbeben im Nachbarland Costa Rica (Stärke 5,6).

VIDEO - Tausende flüchten vor Vulkanausbruch in Nicaragua:

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Im N+O sonnig, sonst wechselhaft. 13°/25°

Dichte Wolken einer Kaltfront breiten sich allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen am Nachmittag auch im östlichen Flachland sowie im Südosten Österreichs den Sonnenschein ab. Mit den Wolken muss außerdem verbreitet mit teils kräftigen Regenschauern, vor allem südlich des Alpenhauptkamms und in den südöstlichen Landesteilen auch mit Gewittern gerechnet werden, die mitunter auch kräftig ausfallen. Ab den mittleren Nachmittagsstunden beruhigt sich jedoch von Bayern ausgehend das Wetter bereits wieder. Mit dem Störungsdurchgang lebt im Norden und Osten der Wind aus West vorübergehend stark auf. Die Temperaturen liegen von West nach Ost zwischen 20 und 30 Grad. Mit den Niederschlägen gehen die Temperaturen allerdings auch in der Osthälfte bald zurück. Heute Nacht: Während der Abendstunden gibt es im Südosten sowie am Alpennordrand zwischen dem Bregenzerwald und dem Mostviertel noch einige letzte Regenschauer. In der Nacht auf Montag lassen diese jedoch nach und allgemein lockern die Wolken mehr und mehr auf. Der Wind weht schließlich nur noch schwach aus westlichen Richtungen bei Tiefsttemperaturen zwischen 9 und 18 Grad.
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