10. Jänner 2012 | 12:03 Uhr

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Sonnenstunden nutzen!

So beugen Sie jetzt Vitamin-D-Magel vor

Das "Sonnen-Vitamin" fehlt uns besonders in der kalten Jahreszeit.

Trübe Tage: Wenn es draußen kalt und dunkel ist, sinkt nicht nur unsere Laune - auch unsere Vitamin-D-Reserven werden knapp. Ein Mangel kann fatale Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. So beugen Sie jetzt vor.

Auswirkungen
Ein Vitamin D-Mangel kann sich negativ auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken und kann in der Folge zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzversagen führen. Außerdem hilft Vitamin D dem Körper dabei, das für die Knochen so wichtige Kalzium aufzunehmen. Andere Studien zeigen auch, dass ein Vitamin D-Mangel auch zu Diabetes, Rheuma und Multipler Sklerose führen kann.

So nehmen Sie genug Vitamin D zu sich
1. Ab in die Sonne!
Vitamin D ist das einzige Vitamin, das der Körper selbst herstellen kann. Dafür benötigt er allerdings Sonnenlicht. Drei mal 15 Minuten pro Woche reichen aus. Machen Sie auch in der kalten Jahreszeit Bewegung an der frischen Luft. Nutzen Sie jeden Sonnenstrahl so richtig aus!

2. Altenative: Solarium
Wenn es im Winter an Sonne mangelt, dann gönnen Sie sich doch hin und wieder einen Besuch im Solarium. Vorsicht: Nicht übertreiben!

3. Vitamin D in der Nahrung
Worin steckt besonders viel Vitamin D? Das Vitamin steckt vor allem in Fischen wie Makrele, Hering oder Forelle: Eine 150-Gramm-Portion deckt den Bedarf für eine ganze Woche! Auch in Milchprodukten und Rinderleber oder Lebertran steckt das "Sonnenvitamin". Vegetarier müssen auf Eier oder Pilze (Champignons) zurückgreifen. Studien zufolge tritt eine Unterversorgung am ehesten gegen Ende des Winters auf.

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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