28. Oktober 2025 | 13:05 Uhr

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Wintereinbruch

Viele Zentimeter: HIER gab es jetzt massenhaft Neuschnee

Ein kräftiger Wintereinbruch hat die Alpen in den letzten Tagen fest im Griff gehabt. 

Besonders in höheren Lagen hat es große Schneemengen gegeben, die Straßen und Ortschaften stark beeinflussen.

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Lech, Pension Bergland (1556m)  

Starker Schneefall in den Alpen

Am Montag fiel in den Alpen durchgehend Schnee. Vom Mont-Blanc-Gebiet (Frankreich/Italien) bis zu den Stubaier Alpen (Tirol, Österreich) hat es vor allem in mittleren und hohen Lagen erheblich geschneit.

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St. Anton am Arlberg, Galzig (2090m)

In der Arlbergregion (Tirol, Österreich) türmte sich auf Dächern und Fahrzeugen etwa ein halber Meter Neuschnee. Viele bekannte Wintersportorte sind inzwischen komplett weiß, darunter Sölden (Tirol, Österreich), St. Moritz (Schweiz) und Zermatt (Schweiz).

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Obertauern, Seekarhaus (1812m)  

Auch zuvor gab es immer wieder Schneefälle im Hochgebirge. Oberhalb von 2.000 Metern liegt deshalb stellenweise mehr als ein Meter Schnee. Auf der Alpennordseite (die Nordseite der Alpen in Österreich und Deutschland) wird die Lawinengefahr bereits als erheblich eingeschätzt.

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Schröcken (1265m)

In den kommenden Tagen werden die Schneemengen voraussichtlich wieder schrumpfen. Eine föhnige Südwestströmung lässt die Nullgradgrenze auf rund 3.500 Meter steigen. Bis spätestens Ende der Woche sind in den Bergorten nur noch vereinzelte Schneereste zu erwarten.

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Im W viel Sonne, im O mehr Nebel, -5/+4°

Von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis Oberösterreich scheint abseits lokaler Nebel- und Hochnebelfelder die Sonne verbreitet. Weiter im Osten und Süden liegen hingegen in tiefen Lagen und im Waldviertel verbreitet Nebel und Hochnebel zäh. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben gering. Mitunter können aus der feuchten Schicht auch ein paar Schneeflocken fallen. Oberhalb des Hochnebels scheint aber auch hier die Sonne. Der Wind aus Ost bis Süd frischt im Bergland und im Osten Österreichs deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen je nach Wolken, Nebel und Sonne minus 2 bis plus 9 Grad, mit den höchsten Werten im föhnigen Westen. Heute Nacht: In tiefen Lagen sowie auch Waldviertel liegen in der Nacht auf Dienstag Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Abseits des Nebels, vor allem aber im Bergland, verläuft die Nacht hingegen zunächst gering bewölkt. Von Süden ziehen aber allmählich mehr und mehr Wolken auf und mit diesen setzen in Osttirol und Oberkärnten Regen und Schneefall ein. Der Wind weht in den Föhntälern an der Alpennordseite sowie im Osten Österreichs mäßig bis lebhaft, sonst schwächer aus Ost bis Süd. Die Tiefsttemperaturen minus 9 bis plus 1 Grad.
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