09. Oktober 2025 | 10:00 Uhr

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Heftige Regenfälle

Unwetter-Wucht steuert auf beliebte Urlaubsregion zu

In Spanien sorgt derzeit das Wetter für große Sorgen. Besonders an der Mittelmeerküste wird mit heftigen Regenfällen gerechnet.  

Einige Regionen müssen sich auf starke Gewitter und mögliche Überschwemmungen einstellen.

Heftige Regenfälle an Spaniens Mittelmeerküste

An der östlichen Küste Spaniens (Südeuropa) verschärft sich die Lage: Schon am Donnerstagmorgen ziehen erste kräftige Gewitter auf. Betroffen sind vor allem die Gebiete von Katalonien im Nordosten bis nach Murcia im Südosten. Dort können innerhalb kurzer Zeit große Regenmengen fallen.

Hohe Niederschläge rund um Valencia

Im Raum Valencia (Spanien) rechnen Meteorologen bis Freitagfrüh mit mehr als 100 Litern Regen pro Quadratmeter. Das entspricht etwa dem, was in manchen Regionen Österreichs im ganzen Monat fällt. Durch die Regenmassen kann es zu Überschwemmungen und Behinderungen im Straßenverkehr kommen. Auch am Wochenende ist keine deutliche Wetterberuhigung in Sicht – weitere Regenfälle sind angekündigt.

Gewitter auch auf den Balearen

Auf den spanischen Inseln Mallorca, Menorca und Ibiza (Balearen, Spanien) ziehen in den kommenden Tagen ebenfalls Schauer mit Blitz und Donner durch. Die Wetterlage ist dort allerdings weniger gefährlich als am Festland. Kleinere Überflutungen oder kurzzeitige Stromausfälle sind dennoch möglich.

Warme Meeresluft trifft auf Kälte in der Höhe

Der Grund für die starken Regenfälle liegt im Zusammenspiel von warmer Meeresluft und kälterer Luft in höheren Schichten der Atmosphäre. Das Mittelmeer ist derzeit noch ungewöhnlich warm, während über Spanien kühlere Luftmassen liegen. Diese Kombination führt dazu, dass sich kräftige Schauer und Gewitter bilden.

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Regen und Gewitter von W, 13/23°

Eine markante Störungszone zieht von Nordwesten über das Land. Im Westen ist es von der Früh weg trüb und teils kräftige Schauer gehen dort nieder. Nach Osten zu zeigt sich anfangs oft noch die Sonne, im Tagesverlauf machen sich aber auch dort immer mehr Wolken bemerkbar und Regenschauer und Gewitter gehen nieder. Am längsten sonnig bleibt es im Osten und Südosten, jedoch ist dort im Laufe des Nachmittags mit teils kräftigen Gewittern zu rechnen. Der Wind frischt mit Störungsdurchgang mäßig bis lebhaft aus West auf, einzelne Gewitterzellen können lokal auch stürmische Böen mit sich bringen. Frühtemperaturen 11 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 19 bis 28 Grad.
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