14. März 2024 | 09:00 Uhr

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Pistenspaß?

Unterschiede der Schneelage vor den Osterferien

Aktuelle Schneelage in den Alpen: Uneinheitliche Bedingungen vor Ostern 

Mit den Osterferien in greifbarer Nähe steht für viele Skibegeisterte die Frage im Raum: Wo gibt es noch Schnee für ungetrübten Pistenspaß? Die Antwort gestaltet sich je nach Region und Höhenlage äußerst vielfältig.

Schneelage in den Alpen

Die Lage in den höheren Lagen: Ein Blick auf die höher gelegenen Skigebiete der Alpen verspricht bis Mitte April und vereinzelt sogar bis Ende April Pistenspaß pur. Winteridylle wie aus dem Bilderbuch ist hier keine Seltenheit, vor allem in den alpinen Höhenlagen.

Die Zweiteilung nördlich des Alpenhauptkamms

Oberhalb von 1500 bis 1700 Metern offenbart sich eine malerische Schneedecke, die bei Sonnenschein ein beeindruckendes Panorama bietet. Doch in den Tallagen zeigt sich ein anderes Bild, wo die Schneedecke eher spärlich ausfällt.

Schneereich im Hochgebirge

In den Schweizer und österreichischen Alpen oberhalb von 2500 Metern liegt für diese Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Diese Regionen verzeichnen oft maximale Schneehöhen von Anfang April bis Anfang Mai.

Schneemassen in den Südalpen

Dank mehrerer Italientiefs in den vergangenen Wochen können sich Wintersportler in den Südalpen über reichlich Schnee freuen, der den Pistenspaß bis mindestens Ostern garantiert.

Herausforderungen in den tiefen Lagen

Auf der Alpensüdseite bleibt die weiße Pracht oft aus, da die Schneefallgrenze bei den Niederschlägen zu hoch war oder die Schneedecke sich nicht lange halten konnte. Dies stellt vor allem für tiefere Lagen eine Herausforderung dar.

Die Schneelage in den Alpen zeigt sich vor den Osterferien äußerst facettenreich. Während einige Regionen mit reichlich Schnee punkten können, kämpfen andere mit spärlichen Bedingungen. Skibegeisterte sollten daher vor ihrem Ausflug die aktuellen Bedingungen genau im Blick behalten.

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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