01. März 2015 | 09:27 Uhr

ebro.jpg © EPA

Hochwasser

Überschwemmungen in Spanien

Mehr als tausend Menschen wegen Hochwassers in Nordspanien evakuiert.

Wegen Überschwemmungen sind in Nordspanien zwei Dörfer evakuiert worden. Insgesamt seien mehr als tausend Menschen vor den Fluten in Sicherheit gebracht worden, teilten die Behörden am Samstag mit. Der Ebro ist über die Ufer getreten, an manchen Stellen lag der Pegel des größten nordspanischen Flusses 3,6 Meter über dem Normalstand.

Aus der Ortschaft Boquineni mussten rund 150 Anrainer in einer Turnhalle übernachten, auch in Altersheimen und bei Nachbarn wurden viele Menschen untergebracht. Das Nachbardorf Pradilla wurde ebenfalls teilweise evakuiert, um die Menschen vor den Wassermassen zu schützen. In der Region sind nach Angaben der Behörden mehrere tausend Hektar Land überflutet.

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Zunehmend schauer- und gewitteranfällig, 14/27°

Zunächst scheint vielfach die Sonne. Es ziehen nur ein paar Wolken durch, teils ist es sogar wolkenlos. Nur im Südosten haten sich kompaktere Wolkenfelder. Noch im Laufe des Vormittags bilden sich erste Quellwolken, über Mittag entstehen dann mächtige Quellwolken und es muss verbreitet mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Teils fallen diese kräftig aus und es muss mit straken Windböen gerechnet werden und auch örtlicher Hagel ist nicht auszuschließen. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Süden und Südosten des Landes, in den Abendstunden ziehen kräftige Gewitter am Alpennordrand, sowie im Norden auf. Abseits der Gewitter weht der Wind aus westlichen Richtungen. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 23 und 30 Grad.
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