27. September 2013 | 09:50 Uhr

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Wieder Hochwasser-Alarm

Überschwemmungen bedrohen Acapulco

Evakuierungen wegen starker Regenfälle. Die Opferbilanz der Stürme "Ingrid" und "Manuel" steigt.

Starke Regenfälle haben in der mexikanischen Tourismusmetropole Acapulco erneut Hochwasseralarm ausgelöst. Die Behörden schlossen am Donnerstag (Ortszeit) die Schulen und ordneten die Evakuierung von gefährdeten Gebieten an. Anfang der vergangenen Woche hatten zwei Tropenstürme in Mexiko schwere Verwüstungen angerichtet.

Die Opferbilanz der Stürme "Ingrid" und "Manuel" steigt unterdessen weiter. Das Innenministerium gab die Zahl der Todesopfer am Donnerstag mit 145 an. Knapp 50 Menschen werden noch vermisst. Die meisten von ihnen werden in einem Dorf im Bundesstaat Guerrero im Südwesten des Landes vermutet, das bei einem Erdrutsch fast völlig zerstört wurde.
 

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Ein weiteres Frontensystem erfasst von Westen her Österreich und schwächt sich bei Durchzug ab. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m, damit kommt es entlang der Alpennordseite vorübergehend zu Glatteisgefahr. Größere Sonnenfenster öffnen sich im Tagesverlauf in der Osthälfte Österreichs. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach. Frühtemperaturen minus 11 bis minus 4 Grad. Tageshöchsttemperaturen 0 bis plus 7 Grad.
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