15. Juni 2012 | 05:20 Uhr

tsunami_epa.jpg © EPA (Symbolfoto)

Antalya

Tsunami-Gerüchte lösten Panik aus

Tausende Küstenbewohner verbrachten Nacht in höher gelegenen Gegenden.

Internet-Gerüchte über einen bevorstehenden Tsunami haben in der südtürkischen Provinz Antalya tausende Menschen in Panik versetzt. Wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag berichtete, tauchten in der Nacht im Internet Gerüchte auf, das Meer bei Antalya habe sich nach einem Seebeben stark zurückgezogen.

Daraufhin fuhren viele Küstenbewohner mit ihren Wagen in höher gelegene Gebiete und verbrachten dort den Rest der Nacht. Stellenweise staute sich der Verkehr kilometerweit, Lautsprecher-Durchsagen der Behörden, mit denen die Gerüchte dementiert wurden, zeigten keine Wirkung. Erst in der Früh seien die Menschen wieder in ihre Häuser zurückgekehrt, berichtete Anadolu. Die Nachbarprovinz Mugla war am Wochenende von einem Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert worden.

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Teils Wolken, teils sonnig. -4/3°

Die Wolken lockern häufig auf und vor allem im Bergland wird es sonnig. In den Niederungen im Osten halten sich einige Nebelfelder oder Restwolken. Auch im Süden muss oft mit dichten Wolken gerechnet werden. Im Vorarlberg ziehen am Nachmittag von Westen her wieder Wolken der nächsten Störung auf und zum Abend hin kann es hier auch etwas regnen, Schnee fällt oberhalb von etwa 800m. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 10 bis 0 Grad, Tageshöchsttemperaturen 0 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im sonnigen Tirol.
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